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	<title>Kommentare zu: Kennen Sie eigentlich Ihre Stammspieler?</title>
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	<description>Coloursworld Blog</description>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2008/09/07/kennen-sie-eigentlich-ihre-stammspieler/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:06:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coloursworld.de/blog/?p=93#comment-4</guid>
		<description>Diese Symbolik ist fantastisch, da sehr zutreffend. Die Spieler in der Kabine, für uns erstmal nicht sichtbar, sind meistens verletzt durch irgendwelche Spiel- oder Trainings-Unfälle aus der Vergangenheit. Wenn sich kein Masseur oder Sporttherapeut um die Verletzungen kümmert, kann ein langwieriges Herumlaborieren die Folge sein. 
Im richtigen Leben heißt es da genau hinschauen, wo uns unser emotionales Feedbacksystem den Weg weist. Eine Selbsteinschätzung hilft uns, wo wir uns auf einer Emotionsskala befinden. Hochgefühle wie Liebe, Freude, Macht und Anerkennung stellen den einen Pol dar und Depression, Verzweiflung und Ohnmacht den anderen Pol. Dazwischen gibt es 20 Abstufungen. Aufgabe ist es, auf der emotionalen Skala nicht in schlechten Gefühlslevels hängen zu bleiben, sondern sich nach oben zu bewegen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Symbolik ist fantastisch, da sehr zutreffend. Die Spieler in der Kabine, für uns erstmal nicht sichtbar, sind meistens verletzt durch irgendwelche Spiel- oder Trainings-Unfälle aus der Vergangenheit. Wenn sich kein Masseur oder Sporttherapeut um die Verletzungen kümmert, kann ein langwieriges Herumlaborieren die Folge sein.<br />
Im richtigen Leben heißt es da genau hinschauen, wo uns unser emotionales Feedbacksystem den Weg weist. Eine Selbsteinschätzung hilft uns, wo wir uns auf einer Emotionsskala befinden. Hochgefühle wie Liebe, Freude, Macht und Anerkennung stellen den einen Pol dar und Depression, Verzweiflung und Ohnmacht den anderen Pol. Dazwischen gibt es 20 Abstufungen. Aufgabe ist es, auf der emotionalen Skala nicht in schlechten Gefühlslevels hängen zu bleiben, sondern sich nach oben zu bewegen!</p>
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		<title>Von: Stefan Lapenat</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2008/09/07/kennen-sie-eigentlich-ihre-stammspieler/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Stefan Lapenat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 18:16:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das Bild der Stamm- und Ersatzspieler sehr spannend und will es um einzelne Facetten erweitern ...

Die Spieler, die noch in der Kabine sind. Vielleicht weil sie glauben, dass sie nicht mitspielen dürfen oder vom Trainer &quot;verbannt&quot; worden sind. Oder von den anderen Spielern &quot;verdrängt&quot; / &quot;gemobbt&quot; werden. Aber denen dann das Leben vor und nach dem Spiel schwer machen.

Und wir hätten noch die Spieler die auf die Tribüne geschickt worden sind - und durch Zwischenrufe das Spielgeschehen ebenfalls mit beeinflussen bzw. einfärben.

Bei dieser Betrachtung fallen mir dann natürlich die 18 Motive aus der Motivanalyse ein, die unser persönliches Spielgeschehen mal sichtbarer - mal unsichtbarer - beeinflussen.

Doch zurück zu den Kollegen auf der Tribüne und der Kabine - gibt´s hier einen kleinen Tip vom Profi, wie diese besser ins Spielgeschehen integrierbar sind ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Bild der Stamm- und Ersatzspieler sehr spannend und will es um einzelne Facetten erweitern &#8230;</p>
<p>Die Spieler, die noch in der Kabine sind. Vielleicht weil sie glauben, dass sie nicht mitspielen dürfen oder vom Trainer &#8220;verbannt&#8221; worden sind. Oder von den anderen Spielern &#8220;verdrängt&#8221; / &#8220;gemobbt&#8221; werden. Aber denen dann das Leben vor und nach dem Spiel schwer machen.</p>
<p>Und wir hätten noch die Spieler die auf die Tribüne geschickt worden sind &#8211; und durch Zwischenrufe das Spielgeschehen ebenfalls mit beeinflussen bzw. einfärben.</p>
<p>Bei dieser Betrachtung fallen mir dann natürlich die 18 Motive aus der Motivanalyse ein, die unser persönliches Spielgeschehen mal sichtbarer &#8211; mal unsichtbarer &#8211; beeinflussen.</p>
<p>Doch zurück zu den Kollegen auf der Tribüne und der Kabine &#8211; gibt´s hier einen kleinen Tip vom Profi, wie diese besser ins Spielgeschehen integrierbar sind ?</p>
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