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	<title>DuSelbstSign</title>
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	<description>Coloursworld Blog - Bewusstsein im Business</description>
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		<title>Von Selbst-Vertrauen und Selbst-Zweifel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Wanderer läuft an einer Klippe entlang, rutscht aus und kann sich an der Kante der Klippe gerade noch so festhalten. Ihm scheint es, dass er sich alleine aus dieser misslichen Lage kaum befreien kann. So beginnt er um Hilfe zu rufen. Da ihm niemand antwortet, beginnt er immer lauter um Hilfe zu rufen: &#8220;Hallo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_36962184_XS-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-554" title="freeclimbing, climbing" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_36962184_XS-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Wanderer läuft an einer Klippe entlang, rutscht aus und kann sich an der Kante der Klippe gerade noch so festhalten. Ihm scheint es, dass er sich alleine aus dieser misslichen Lage kaum befreien kann. So beginnt er um Hilfe zu rufen. Da ihm niemand antwortet, beginnt er immer lauter um Hilfe zu rufen: &#8220;Hallo, hallo, ist denn da niemand, der mir helfen kann?&#8221; . Plötzlich hört er eine angenehme, tiefe Stimme: &#8220;Hier spricht Gott, dein wahres Selbst. Ich kann Dir helfen! Hab Vertrauen zu Dir! Du schaffst es! Darauf folgt eine tiefe Stille. Und dann ruft der Verzweifelte in seiner misslichen Lage: &#8221; Ist denn sonst niemand da, der mir helfen kann?&#8221;<span id="more-553"></span><br />
Wir zweifeln so sehr an unserer eigenen Kraft, dass wir immer wieder versuchen, die Hilfe im Außen zu finden. Wo könnten Sie mehr Selbst-Vertrauen entwickeln, wo könnten Sie mehr auf Ihr Selbst vertrauen? Wann könnten Sie mehr mit Ihrem Selbst kommunizieren? Das ist kein Kunststück! Sei brauchen dazu keine Meditations-oder Yogakurse belegen und sich zeigen lassen wie das geht. Sie brauchen ihrer Selbst-Kommunikation nur etwas mehr Raum geben. Das ist das Zimmer in Ihnen, in dem sie sich schon immer sehr wohl gefühlt haben. Das ist das Zimmer, wo die inneren Richter und Perfektionisten keinen Zutritt haben mit ihrem ewigen: &#8220;Du musst aber dies noch, und Du sollst aber das noch&#8221; Sie haben sich Selbst ja schon immer dabei. Vielleicht braucht diese Beziehung nur einfach wieder etwas frischen Wind! Sonnentage und Osterwiesen eignen sich übrigens hervorragend dazu!</p>
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		<title>Inneres Team &#8211; der Zunichtemacher</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Zunichtemacher Da sind wir gerade mal ungefähr 3 Jahre alt, da entwickelt sich in unserem inneren Team ein „Zunichtemacher“. Er entsteht immer aus einer Wechselbeziehung zu einem anderen Menschen. Er hat höllischen Spaß daran, die gerade gebackenen Sandkuchen wieder einzureißen, absichtlich kaputt zu machen. Sein Motiv liegt irgendwo auf einer Skala zwischen Schuld und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_32420707_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-541" title="Breaken wall freedom concept" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_32420707_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Zunichtemacher</strong><br />
Da sind wir gerade mal ungefähr 3 Jahre alt, da entwickelt sich in unserem inneren Team ein „Zunichtemacher“. Er entsteht immer aus einer Wechselbeziehung zu einem anderen Menschen. Er hat höllischen Spaß daran, die gerade gebackenen Sandkuchen wieder einzureißen, absichtlich kaputt zu machen. Sein Motiv liegt irgendwo auf einer Skala zwischen Schuld und Rache. Der innere Rächer sagt: „Jetzt siehst Du, was Du davon hast, ich bestrafe Dich damit, dass ich alles verliere. Dann leide nicht nur ich, dann leidest auch Du. Der Schuldige sagt: Große Sandburgen, die wie Schlösser aussehen, stehen dir nicht zu, weil du schuldig bist. Wer bist Du denn schon, dass Du so etwas wirklich verdient hättest?“<span id="more-531"></span><strong>Und sein Zerstörungs-Werk</strong><br />
Im Sandkasten ist das nicht wirklich schlimm. Dramatischer wird es erst später. Wenn der Zunichtemacher größer geworden ist und seine eigene Überzeugung schon öfter bestätigt bekommen hat. Wenn er in der beruflichen Laufbahn, im Leben oder in unseren Beziehungen zuschlägt. Wenn alles zusammenbricht, was wir uns mit viel Zeit, Mühe und Arbeit aufgebaut haben. Diese zugegebenermaßen recht primitive Abwehrreaktion dieses Anteils kann eine dramatische Zerstörungs-Wirkung in unserem Leben entwickeln. Der Zunichtemacher ist umso größer je tiefgreifender wir einen Missbrauch körperlicher, seelischer oder geistiger Natur erlebt haben. Und je tiefer unsere Überzeugung von eigener Schild istr. Eine Klientin hat es mal in einem wunderbaren Bild so ausgedrückt: &#8220;Ich fahre ein Formel-Eins Rennen und bin viel schneller als die anderen und in der letzten Kurve vor dem Ziel fahre ich an einen Baum, an den man eigentlich nicht wirklich fahren kann.&#8221;</p>
<p>Der Anteil des Zunichtemachers versucht mit aller Macht unsere eigene Größe zu verhindern. Nelson Mandela bringt die Angst vor unserer eigenen Größe in seiner Eröffnungsrede im Südafrikanischen Parlament 1994 auf den Punkt. Er sagt: “Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sein könnten. Unsere größte  Angst ist, dass wir grenzenlos mächtig sein könnten. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.”</p>
<p>Der Zunichtemacher lebt in den dunklen Kellern des Unbewussten, er ist ein Teil der Verschwörung gegen uns selbst, eine Abwehrstrategie gegen unsere eigene Lebensaufgabe. Und er existiert nur solange, wie kein Licht auf ihn fällt.<br />
Schalten Sie Ihr Licht an. Ermächtigen Sie sich selbst zu ihrer eigenen Größe. Erinnern Sie sich wieder, wer sie wirklich sind. Ein Aspekt Gottes, der Schöpfer ihrer Welt!</p>
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		<title>Wege für mehr Selbstführung und Selbstwert</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung und Selbstwert]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mal angenommen, wir werden als ein vollkommen unschuldiges Kind geboren, das schreit, wenn es Hunger hat, schläft, wenn es müde ist und die Windeln nutzt, wenn der Bauch voll ist, kurz, das sich vollkommen authentisch verhält, weil es gar nichts anderes kennt. Würde hier eines dieser süßen Erdenmenschen auf die Idee kommen, sich zu fragen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_22508807_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-534" title="Child_ Outdoor_ Playing" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_22508807_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong>Mal angenommen, wir werden als ein vollkommen unschuldiges Kind geboren, das schreit, wenn es Hunger hat, schläft, wenn es müde ist und die Windeln nutzt, wenn der Bauch voll ist, kurz, das sich vollkommen authentisch verhält, weil es gar nichts anderes kennt. Würde hier eines dieser süßen Erdenmenschen auf die Idee kommen, sich zu fragen, was halten diese Erwachsenen jetzt eigentlich alle von mir, wenn ich schon wieder schlafe, scheiße oder brülle. Nein, diese Fragen im inneren Dialog werden erst viel später von uns selbst diskutiert. Nämlich dann, wenn wir unsere ersten Ohrfeigen geistiger, wörtlicher und körperlicher Natur von wesentlichen Personen für eines unserer vermeintlichen „Fehlverhalten“ empfangen haben. Und plötzlich ist das Kinder-Paradies vorbei. Wir wissen, wir sind nicht okay. Und weil wir nicht okay sind, bestraft werden für Dinge, die wir nicht begangen haben und zurückgewiesen und übersehen werden, sind wir schuld. Weil, wenn es nicht an uns läge, wäre es ja nicht so. Das wenigstens ist logisch.<span id="more-533"></span></p>
<p>Und jetzt beginnt Sie, die Verpanzerung unseres Wesens. Der Versuch den Erwartungen und Anforderungen unserer Außenwelt gerecht zu werden, geht immer einher mit dem Versiegen eigener Kraftquellen und Ressourcen, von denen wir mittlerweile gelernt haben, das man das nicht macht, nicht tut und überhaupt. Es geht uns so in Fleisch und Blut über, nicht perfekt zu sein, fehlerhaft zu sein und unvollkommen zu sein, dass wir immer mehr Abstand nehmen von diesem unverbogenen, authentischen Selbst in unserem Inneren.<br />
Und jetzt beginnen wir ein „Kompensations-Geschäft mit dem Teufel“</p>
<p><strong>Die Jagd nach dem Selbstwert<br />
</strong>Wir hampeln uns ab nach den gängigen Werten wie Familie, Kindern, guten Positionen, großen Häusern, stattlichem Einkommen, ausgedehnten Flugreisen und versuchen dieses Hungergefühl nach Anerkennung irgendwie gesättigt zu bekommen und das Wiedergutmachen unserer Schuld über Leistung hinzukriegen. Da sind es die teuren Marken, die uns und anderen beweisen sollen, welches Image wir haben, was wir eigentlich wirklich wert sind, und was wir für unsere Leistung verdienen. Manchmal stellt unser Leben ein einziges Hecheln nach dem Beweis für unseren Wert dar. Warum nur fühlt sich das so verflucht Scheiß-Leer an? Warum kriegen wir dieses Glücksgefühl auch dann nicht her, wenn wir ein noch größeres Haus, das größere Auto oder die jüngere Frau haben. Warum wird das neue Spielzeug nach kurzer Zeit wieder so uninteressant?<br />
Warum hängt sich unser Sohn genau dann auf, wenn wir die Wahl zum Vorstands-Vorsitzenden gewonnen und alles erreicht haben, was wir wollten?<br />
Weil die Jagd nach dem Selbstwert im Außen so sinnlos ist, wie ein Hechtsprung in die Zuckerdose.</p>
<p><strong>Der wirkliche Selbstwert  oder wie wir ins Selbstsign kommen</strong><br />
Der wirkliche authentische Wert unseres eigenen wahren Selbstes ist etwas vollständig anderes. Wir sind spirituelle Wesen, geistige, einzigartige Individuen, die es auf diesem Planeten kein zweites Mal gibt. Die hier angetreten sind, um etwas auf dieser Erde zu verwirklichen, was nur durch Sie geboren werden kann. Unser wahres Selbst ist identisch mit dem göttlichen Kern, dem göttlichen Licht. Wir sind ein Teil des Göttlichen und aus uns selbst heraus wertvoll. Jeder, immer, ohne Rücksicht auf Beruf und Rang. Ohne Rücksicht auf Marke oder Größe des Autos vor dem Haus. Wertvoll ohne Leistung, ohne Mühe, ohne Anstrengung. Das wahre Selbst ruht in den Wohlgefühlen wie Frieden, Freude, Stille, Liebe, Einheit und Vertrauen. Es ist versöhnt und verbunden mit allem. Es ist vollkommen verschmolzen mit dem Augenblick, es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft, also gibt es auch keine Schuld, das Vergangenheitsgefühl und keine Angst, das Zukunftsgefühl. Das wahre Selbst erlebt sich als schöpfend und erschaffend im Moment der Gegenwart, im Selbstsign. Es setzt mit dem Selbst ein Zeichen in dieser Welt.</p>
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		<title>Selbstführung und Teamführung &#8211; Niemand ist eine Insel</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstführung und Selbstwert]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>„Alle ernsthaften Wagnisse beginnen im Inneren“ Eudora Weltly</p> <p class="MsoNormal">Eine Nachwuchsführungskraft, Herr W, in der Pharma-Industrie übernimmt nun mehrere Abteilungen statt früher einer einzigen. Ihr Arbeitsumfang und die Aufgabenstellung ist nun um ein wesentliches komplexer geworden. Auf der einen Seite werden mehr Ausrichtung und dirigierende Führung an Unternehmenszielen verlangt, ein gleichzeitiges Loslassen der früheren Detailarbeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/FK-delgiert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-543" title="business konzept - vortrag" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/FK-delgiert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Alle ernsthaften Wagnisse beginnen im Inneren“ Eudora Weltly</p>
<p class="MsoNormal">Eine Nachwuchsführungskraft, Herr W, in der Pharma-Industrie übernimmt nun mehrere Abteilungen statt früher einer einzigen. Ihr Arbeitsumfang und die Aufgabenstellung ist nun um ein wesentliches komplexer geworden. Auf der einen Seite werden mehr Ausrichtung und dirigierende Führung an Unternehmenszielen verlangt, ein gleichzeitiges Loslassen der früheren Detailarbeit, in den noch selbst betreuten Projekten und auf der anderen Seite müssen Mitarbeiter schnell und ergebnisorientiert in neue Aufgabengebiete eingeführt werden. Nach den ersten Monaten wird Herrn W. schnell klar, dass er Schwierigkeiten in der Einschätzung seines eigenen adäquaten Führungsverhaltens wahrnimmt.<span id="more-11"></span>Wann ist eine stärkere Führung also ein dirigierendes und einflussnehmendes Vorgehen für einen neu einzuführenden Mitarbeiter gefragt? Und wann ein eher begleitendes Führen eines bereits kompetenten Projektverantwortlichen? Die Unterscheidung der gefragten Herangehensweise wird zur nervlichen Zerreisprobe. Herr W. merkt, dass er alleine mit analytischen Fähigkeiten hier keine Lösungen erzielt. Es erschöpft Ihn immer mehr und die Freude an der neuen Position weicht.</p>
<p class="MsoNormal">An dieser Stelle kommt er ins Coaching. Er befürchtet einen Mitarbeiter ein zuschränken, wenn er klare Arbeitsanweisungen gibt, und Ihm nicht wie früher den Handlungsfreiraum einräumt, eigenständige Konzepte zu erarbeiten. In mehreren Projekten hat der Mitarbeiter immer wieder Schwachstellen in der eigenen Konzeptionsarbeit gezeigt und wichtige Details übersehen. Trotzdem kann Herr W. sich in seiner Rolle als Führungskraft seinem Mitarbeiter gegenüber nicht klar positionieren.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gespräch mit dem Coach hört Herr W. bereits die vorweggenommenen Argumente seines Mitarbeiters, gegen die er sich vermeintlich nicht durchsetzen kann. Er befürchtet zu viele Vorgaben zu machen und dem Mitarbeiter so zu wenig Freiraum einzuräumen. Lesen Sie hier weiter:<br />
<a href="http://coloursworld.de/files/Selbstfuehrung_und_Teamfuehrung.pdf">Das innere Team – oder niemand ist eine Insel</a></p>
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		<title>Bewusstsein im Business</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/03/26/bewusstsein-im-business/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Zeit-Management und Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress managen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Veränderung und Wachstum sind in der Natur selbstverständlich. Natur durchläuft Jahreszeiten ohne jede Hilfe. Natur braucht keine Organigramme oder Projektpläne, um sich zu steuern und sich selbst zu regenerieren! Niemand muss einem Samen sagen, dass er mal eine große, stattliche Eiche werden soll. Er bringt die Kraft aus sich selbst heraus mit. Die Kraft, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Stress-Mann-sitzt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-476" title="Stress" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Stress-Mann-sitzt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Veränderung und Wachstum sind in der Natur selbstverständlich.  Natur durchläuft Jahreszeiten ohne jede Hilfe. Natur braucht keine Organigramme oder Projektpläne, um sich  zu steuern und sich selbst zu regenerieren!<br />
Niemand muss einem Samen sagen, dass er mal eine große, stattliche Eiche werden soll. Er bringt die Kraft aus sich selbst heraus mit. Die Kraft, das innewohnende Bewusstsein übernimmt dabei die Führung.</p>
<p>Ganz anders im Unternehmens-Alltag. Hier versuchen wir immer noch unsere Probleme auf der Methoden-Ebene rein mit dem Verstand zu lösen. Das Anwenden von Methoden bringt uns aber in allen Bereichen seit längerem an unsere Grenzen.<span id="more-475"></span></p>
<p><strong>Wir und die Zeit</strong><br />
Bei Google gibt es 4,73 Millionen Einträge zum Thema Zeit-Management, Seminare dazu hat wohl jeder bereits einmal besucht. Dennoch leiden mehr als 1/3 aller Deutschen unter Zeitknappheit. Von Umfrage zu Umfrage werden es immer mehr. Nie vorher gab es mehr Blackberry´s, iPhones oder andere digitale Planungs-Helfer. Von überall haben wir direkten Zugriff auf all unsere Dokumente. Man sollte meinen das stellt eine Erleichterung dar. Aber im letzten Jahr (2010) waren 100.000 Versicherte wegen Burnout krank geschrieben, mit steigender Tendenz.  Webseiten und Newsletter sind voll von guten Tipps und Planungs-Ratschlägen zu unserer gefühlten Überforderung. Und mit jeder angewendeten Methode schwindet die Chance auf Besserung. Es ist so offensichtlich, dass unsere Methoden, die analytischen Techniken nicht mehr greifen.</p>
<p><strong>Just in time</strong><br />
Es kostet uns eine Unmenge an Energie, wenn wir unsere Lebenszeit in falschen Rollen, falschen Ziele und falschen Aufgaben verschwenden. Aber warum merken wir nicht, dass wir auf dem Holzweg sind?  Weil uns das Bewusstsein für die richtigen Taten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort fehlt. Und so sind wir immer ein bischen zu spät, hinken immer etwas hinterher und schauen den vertanen Möglichkeiten nach.</p>
<p>Es wäre unser Bewusstsein, welches uns die richtigen Just-in-time Lösungen bietet. Sowohl in der Führungsarbeit im Unternehmen, in der Führung unserer Mitrabieter als auch in der Selbstführung.</p>
<p><strong>Lernen Sie mit Ihrem Bewusstsein in Führung zu gehen!</strong></p>
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		<title>Präsenz-Training war gestern – “Right time right place-learning” ist heute</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Right time right place-learning]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Zeit-Management und Planung]]></category>
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungs-Maßnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir alle wünschen uns doch zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und mit den richtigen Leuten zu sprechen. Wir wünschen uns diesen Flow im Alltag, der die Dinge leicht, spielerisch und unkompliziert geschehen lässt. Ein überwältigendes Gefühl, wenn wir spüren, wir reiten auf der Welle der Ereignisse.</p> <p>Ganz anders die Motivation vieler Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_8725455_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-464" title="Online Training" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_8725455_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir alle wünschen uns doch zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und mit den richtigen Leuten zu sprechen. Wir wünschen uns diesen Flow im Alltag, der die Dinge leicht, spielerisch und unkompliziert geschehen lässt. Ein überwältigendes Gefühl, wenn wir spüren, wir reiten auf der Welle der Ereignisse.</p>
<p>Ganz anders die Motivation vieler Mitarbeiter gegenüber Weiterbildungs-Veranstaltungen. Hört man häufiger in Teeküchen und am Kaffeeautomat: „ Schon wieder so ein Kommunikations-Selbstdarsteller im Haus, ich kann mich 3 Tage nicht um meine Arbeit kümmern und wenn ich am Donnerstag an den Schreibtisch zurück komme, brauche ich erst mal 4 Tage, bis ich alles nachgearbeitet habe, und unterm Strich bringt es eh nichts!“<span id="more-463"></span><br />
Eigentlich kein Wunder, dass den Mitarbeitern die Motivation fehlt, wenn die Weiterbildungs-Maßnahmen nicht mit Unternehmens-Zielen verbunden sind, Ihnen die Effizienz fehlt und sich deren Sinn für Sie nicht erschließt.</p>
<p><strong>Wir brauchen mehr Bewusstsein im Business! </strong><br />
Ein richtiger Schritt in Richtung „Flow“ im Alltag ist unser „Right time right place-learning“ der Coloursworld Online-Akademie. Mit diesem neuen Schulungs-Konzept:</p>
<ul>
<li>Verbinden Sie Ihre Weiterbildungs-Maßnahmen mit Ihren wichtigsten, strategischen Unternehmens-Zielen</li>
<li>vermitteln Sie ihren Führungskräften alle wichtigen Bausteine zum Thema „Führungs-Kompetenz“</li>
<li>aber sie sparen als Unternehmen wesentliche Kosten</li>
<li>sie haben einen geringeren Zeitaufwand für Ihre Mitarbeiter</li>
<li>sie sorgen für die Nachhaltigkeit der Schulungs-Inhalte</li>
<li>und sie messen Ergebnisse und Erfolge, die die Maßnahme refinanzieren</li>
</ul>
<p>Mit dem „right time right place-learning“ gehören die klassischen Probleme der Weiterbildung der Vergangenheit an! Warum? Weil Ihre Mitarbeiter selbstorganisiert:</p>
<ul>
<li>genau zum richtigen Zeitpunkt lernen , wann sie möchten</li>
<li>genau am richtigen Ort lernen, wo sie möchten</li>
<li>genau mit den richtigen Menschen lernen, mit denen sie möchten (alleine, mit Lernpartner oder zusammen mit Kollegen im Team)</li>
<li>genau mit den richtigen Lernunterlagen, abgestimmt auf Ihren Lerntyp,<br />
im eigenen Tempo</li>
<li>mit Ihrem persönlichen Coach und Trainer</li>
</ul>
<p><strong>Lassen Sie noch trainieren, oder sichern sie bereits Erfolge?<br />
</strong>Reines Präsenz-Training war gestern! Möchten Sie mehr über unser „Right time, right place-learning“ wissen, rufen Sie uns an: Coloursworld, Ute Reingard Schmidt 0911-4800669! Wir informieren Sie gerne!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was motiviert uns Menschen wirklich?</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/03/15/was-bewegt-menschen-wirklich/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Motivieren mit Werten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wille]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wartet darauf durch Sie in die Welt gebracht zu werden? Was ist der Grund, warum Sie hier auf diesem Planeten sind? Was ist das, was nur Sie alleine auf Ihre einzigartige Weise ihren Lieben, ihren Kindern, ihrer Familie, ihren Kollegen und Nachbarn weitergeben können? Was ist das, was darauf wartet durch Sie in diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_33810761_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-450" title="child Head" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_33810761_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was wartet darauf durch Sie in die Welt gebracht zu werden?</strong><br />
Was ist der Grund, warum Sie hier auf diesem Planeten sind? Was ist das, was nur Sie alleine auf Ihre einzigartige Weise ihren Lieben, ihren Kindern, ihrer Familie, ihren Kollegen und Nachbarn weitergeben können? Was ist das, was darauf wartet durch Sie in diese Welt gebracht zu werden? Jetzt denken Sie bestimmt, was für ein großes Kino, oder das ist harter Tobac, woher soll ich das denn wissen? Aber es ist leichter als Sie denken. Kommen Sie Ihren Motiven auf die Spur!</p>
<p><strong>Motive motivieren</strong> <strong>- sie wirken wie Motoren</strong><br />
Allen unseren, menschlichen Verhaltensweisen liegen 16 Basis-Motive zugrunde. Von Neugier, Macht und Status über Unabhängigkeit, Anerkennung und Ordnung bis hin zu Ehre, Idealismus und Ruhe bringen uns diese Basis-Motive genau dazu, das zu tun, was wir tun und wie wir es tun. Ob wir Vorstandsvorsitzender mit Macht und großem Einflussbereich werden oder hilfsbereite Krankenschwester im Altenheim liegt an unseren Motiven. Jedes dieser Basis-Motive ist ein dauerhafter Motivator unserer individuellen Handlungen, Fähigkeiten und Potenziale, sofern wir das Motiv leben können. Als Mitarbeiter zeigen wir dann höchste Einsatzbereitschaft und Leistungswilligkeit, wenn wir eine Tätigkeit ausüben, die unsere stärksten Grundmotive befriedigt. Genau dann erleben wir unsere Arbeit als erfüllend. Schön, wenn´s klappt.<span id="more-22"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Null Bock wenn die Motive zu kurz kommen</strong><br />
Mal angenommen wir wären eine Führungskraft mit ausgeprägten Motiven wie &#8220;Ruhe&#8221; und &#8220;Ordnung&#8221; und seit 3 Jahren gibt es in unserem Arbeitsbereich kontinuierliche Veränderungen, die sich wie die Perlen an einer endlosen Halskette aneinander reihen. Der Druck nimmt zu, Arbeiten können  nur noch unvollständig ausgeführt werden. Unsere Vergesslichkeit steigt im selben Maß wie die Gelassenheit sinkt. Und die Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung wächst jeden Tag mehr. Da können wir als Chef  darauf warten, dass vom Mitarbeiter die große Sinnfrage gestellt wird: Was soll ich hier? Was bringt mir das? Ist das wirklich der Sinn meines Lebens?</p>
<p><strong>Sie sind das System</strong><br />
Als Führungskraft &#8211; sagen Sie vielleicht &#8211; bin ich den Unternehmenszielen verpflichtet. Wie soll ich das abstellen, wenn es seit drei Jahren rumpelt? Und ständig neue Vorgaben vom Vorstand kommen? Sie haben eine Verantwortung, sie sind nicht im System, sondern sie sind das System. Sie sind Schöpfer Ihres Systems. Das, was um Sie herum passiert ist Ihre Schöpfung. Was lassen Sie zu? Wie weit gehen Sie mit? Ist das was Sie und Ihre Mitarbeiter hier erleben, genau das, warum Sie hier auf diesem Planeten sind?  Oder wäre es Ihre Pflicht gegen zusteuern? Nein zu sagen! Ein Stop zu setzen, für bessere Verhältnisse zu sorgen?</p>
<p><strong>Ja, ja die Angst hat uns im Griff</strong><br />
Wenn ich mich gegenstelle, kann ich mir jegliche Karriere im Unternehmen abschminken. Entweder mit den Wölfen heulen oder gehen. Und was ist, wenn der mich wirklich rausschmeißt, weil ich nicht mehr konform laufe? Weil ich nicht mehr die Unternehmensziele verfolge, egal was es kostet?  Ich habe Frau und Kinder, die studieren, wir bezahlen das Haus ab! Soll ich das verkaufen und in eine 3-Zimmer Wohnung umziehen?</p>
<p><span style="padding: 11px 0px; font-size: 14px;"><span style="font-size: 12px;">Für einen ausführliche Test der 18 Motive rufen Sie uns an, wir informieren sie gerne ausführlicher darüber oder lesen sie die Broschüre:<br />
<a href="http://coloursworld.de/files/MSA%20Basisinfo%20%20Personalentsch.%20CW%20%209s.pdf">Bessere Personalentscheidungen mit der MSA MotivStrukturAnalyse</a></span></span></p>
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		<title>Wohlgefühl, Widerstand und Weiterentwicklung</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück im Außen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück im Innen]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Glück im Innen Immer dann, wenn Sie mit Ihrem Drehbuchautor, ihrem spirituellem Wesen identifiziert sind, werden Sie das sofort und unmittelbar merken. Immer dann, wenn Sie diesen Grund, warum Sie hier auf diesem Planeten sind, ungehindert und urteilsfrei durch sich hindurch fließen lassen, werden sie das spüren. Sie können es überhaupt nicht übersehen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_37958002_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-433" title="Think outside the box" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_37958002_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Das Glück im Innen</strong><br />
Immer dann, wenn Sie mit Ihrem Drehbuchautor, ihrem spirituellem Wesen identifiziert sind, werden Sie das sofort und unmittelbar merken. Immer dann, wenn Sie diesen Grund, warum Sie hier auf diesem Planeten sind, ungehindert und urteilsfrei durch sich hindurch fließen lassen, werden sie das spüren. Sie können es überhaupt nicht übersehen, weil es ein unglaubliches, unvergleichliches Gefühl der Erhebung ist. Frieden, Ruhe, Einverstandensein, Glück, Freude, Stille und Liebe beschreiben diesen Zustand wohl am besten. Er kommt nicht nur in Meditationen sondern auch im mitten im Alltag, eben wenn Sie ihrer Seele keinen Widerstand bieten. Und dieser Zustand hat keinen Anlass außer dem, dass Sie vollkommen auf Kurs sind. Es gibt aber bei diesem Zustand des Einsseins, des Selbstsigns, des Einverstandenseins einen wesentlichen Unterschied zu all den anderen Glücksgefühlen, die wir als Erdenbewohner auf diesem Planeten eben auch so kennen.</p>
<p><strong>Das Glück im Außen</strong><br />
Glück über die Geburt eines Kindes, über die Heirat mit dem geliebten Menschen, über einen erreichten Universitätsabschluss, dieses Glück hat immer äußere Ursachen. Und diese Art von Glücksgefühl verschwindet auch wieder schlagartig, sobald der Anlass dieses Glücksgefühls sich aus unserem Leben entfernt. <span id="more-432"></span>Das geht soweit, dass uns der eigene Lebensmut verlässt, wenn unser geliebter Lebenspartner geht. Diese Verluste sind um so schwerer zu ertragen, je mehr man aus der Kraft des Anderen gelebt hat und je weniger man sein eigenes Selbstsign &#8220;anzapfen&#8221; kann. Im Selbstsign zu sein, ist übrigens keine göttliche Gnade, kein Umstand, mit dem man irgendwann in tiefster Meditation einmal gesegnet wurde, und dann weitere 10 Jahre darauf  warten muss, bis man wieder &#8220;geblesst&#8221; wird. Es ist eine Frage des eigenen Bewusstseins. Eine einfache Rechnung. Je mehr Bewusstsein, desto weniger Leid.</p>
<p><strong>Widerstand verursacht Leid</strong><br />
Jede Form von Widerstand, die wir den Ereignissen des Lebens entgegen setzen, erzeugt irgendein schmerzvolles Gefühl in uns wie Trauer, Leid, Schmerz, Reue, Scham, Resignation oder Hoffnungslosigkeit. Auch diese, für uns oft belastenden Gefühle machen wir alle selbst. Und auch diese Gefühle projezieren wir auf andere Personen als deren Verursacher. Wir sind so sehr daran gewohnt zu glauben &#8211; nein zu wissen &#8211; was gut für uns ist, dass wir nicht mal im Traum dran denken, dass sich die Dinge auch bei Verlusten ganz zu unserem Besten entwickeln. Wir sind so mit bewerten und beurteilen beschäftigt, dass wir ganz versäumen uns für den Gedanken zu öffnen, dass da gerade etwas wunderbares auf uns zu kommen möchte. Fast wie ein kleines Kind im Sandkasten, dem man ein Spielzeug wegnimmt, obwohl grade noch fünfzig andere verfügbar sind. Es ist uns so fremd, zu denken, das sich alles in vollkommener Ordnung befindet, immer und zu jeder Zeit, bei jedem. Widmen Sie sich mal diesem Gedanken! &#8220;Es ist alles in vollkommener Ordnung, immer und zu jeder Zeit, bei jedem Menschen!&#8221; Können sie das Grollen und Donnern hören, das die Lasten erzeugen, die da von Ihren Schultern fallen?</p>
<p><strong>Entwicklung &#8211; oder wo stehe ich?</strong><br />
Entwicklung gehört zu uns Menschen wie unsere 5 Sinne. Sie ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Unser Körper entwickelt sich stetig weiter und erneuert sich. Unsere beruflichen Wege entwickeln sich kontinuierlich weiter. Sogar die Bildschirmgröße unseres Fernsehers entwicklet sich kontinuierlich weiter. Manchmal hinkt dabei unsere seelische Entwicklung ein bischen hinterher. Woran wir das merken, fragen Sie? Am Ausmaß dessen, was wir als Leid empfinden. An der Menge des Widerstands, an der Anzahl der &#8220;Neins&#8221; und der Ablehnung. An der Holprigkeit, mit der wir mit dem Leben fließen, und uns versuchen an den Ästen am Rande des Ufers fest zu klammern.</p>
<p><strong>Darf es etwas mehr sein?</strong><br />
Wenn es für Sie auch etwas mehr &#8220;im Lebens-Fluss sein&#8221;  geben darf, widmen Sie sich bitte der folgenden Übung, die als Download für Sie bereit steht. Praktizieren Sie diese Visualisation in einem entspannten Zustand. Nach dem Aufwachen morgens oder nachmittags oder abend nach der Arbeit, oder vor dem Einschlafen am Abend. Die Umstände sind dabei weniger wichtig, auf Ihre Intention kommt es an. Intention ist ein anderes Wort für das, was sie aus ganzem Herzen wirklich wünschen. Denken Sie daran, manchmal sitzen wir in unserem Boot auf dem Fluss des Lebens und die mächtigen Berge neben uns beeindrucken uns schwer, wir glauben wir würden noch ewig so weitergleiten, dabei ist unser Hafen schon hinter der nächsten großen Biegung, und wir könnten mit etwas mehr Bewusstsein schon unsere Ankunft feiern.  Ich gratuliere Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seien Sie öfter mal Drehbuchautor als Schauspieler</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Ricola Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Schauspieler in unserem Leben tragen wir häufig ein Opferbewusstsein mit uns herum. Die Spielräume unserer Handlungen scheinen uns begrenzt. Das stimmt aus diesem Blickwinkel auch, weil ich als jugendlicher Liebhaber im Heimatfilm eben keinen honorigen Professor mit medizinischen Auszeichnungen spielen kann. Aber wenn ich öfter mal die Rolle meines Drehbuchautors wähle, sehe ich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_28415400_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-425" title="Old fashioned bald writer in glasses writing book on a vintage typewriter" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_28415400_XS-150x150.jpg" alt="Drehbuchautor" width="150" height="150" /></a>Als Schauspieler in unserem Leben tragen wir häufig ein Opferbewusstsein mit uns herum. Die Spielräume unserer Handlungen scheinen uns begrenzt. Das stimmt aus diesem Blickwinkel auch, weil ich als jugendlicher Liebhaber im Heimatfilm eben keinen honorigen Professor mit medizinischen Auszeichnungen spielen kann. Aber wenn ich öfter mal die Rolle meines Drehbuchautors wähle, sehe ich, dass ich Schöpfer meiner Realität bin.<br />
<strong>Was meine ich damit?</strong><br />
&#8220;Wir sind keine menschlichen Wesen, die spirituelle Erfahrungen machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen&#8221;. Als menschliches Wesen, als Schauspieler stecke ich in der Rolle. als spirituelles Wesen, als Autor schreibe ich die Rolle. Kein kleines Wortspiel, sondern eine Aussage von immenser Bedeutung.<span id="more-423"></span><br />
<strong>Eine Liebesgeschichte</strong><br />
Mal angenommen Sie sind in heller Liebe zu jemandem entflammt, und es entsteht ein Dialog, an dessen Ende Sie ihre Liebe auf´s Übelste beschimpft sehen. Soll ja schon mal vorgekommen sein. Können Sie den inneren Dialog hören, der sich jetzt bei Ihnen abspielt: &#8220;Dieser Idiot, was bildet der sich überhaupt ein. Wer glaubt der denn eigentlich, dass er ist. Eine dummdreiste, inkompetente  Versuchung, die ich nie mehr auch nur eines Blickes würdige.&#8221; Oder vielleicht diese Variante: &#8220;Warum muss nur immer mir sowas passieren, ich hab doch alles für Ihn gemacht! Er hat überhaupt kein Gefühl! Davon erhole ich mich nie mehr! U.s.w; u.sw. Nicht lustig, oder? Wir machen einen kleinen Ausflug in die Schweiz.<br />
<strong>Ricola &#8211; oder wer hat´s erfunden</strong><br />
Jeder kennt glaube ich, die Werbegeschichte des schweizer Kräuterbonbons. Der Schweizer fragt die Finnen: &#8220;Wer hat´s erfunden?&#8221; Ich bin jetzt mal der Schweizer und frage Sie zu unserer oben beschriebenen Liebesgeschichte: &#8220;Wer hat´s erfunden?&#8221;. In der Rolle  des Schauspielers, des menschlichen Wesens werden Sie jetzt sehr gute Gründe finden, warum die Schuld bei Ihrem Angebeteten liegen muss. Sie werden stundenlang Argumente finden, warum Sie im Recht sind und Ihnen schreckliches Unrecht zugefügt wurde. Sie werden bewerten, Widerstand bieten und mit der Schere schneiden.  Wenn Sie mehr mit ihrem spirituellen Anteil, ihrem Drehbuchautor identifiziert sind, wird es nur eine einzige Antwort auf die Frage: &#8220;Wer hat´s erfunden&#8221; geben können, nämlich die Antwort &#8220;Ich selber&#8221;. Als spirituelles Wesen übernehmen sie die volle Verantwortung für alle Ereignisse ihres Lebens, wie unangenehm sie auch immer sein mögen. Und wenn ich die  volle Verantwortung übernehme, habe ich auch die volle Macht, etwas an meiner Schöpfung zu ändern. Wie ein Maler eines Bildes, der die Stellen korrigiert, die Ihm noch nicht so gut gelungen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schreiben Sie Ihren Lebensfilm schon selbst?</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/02/25/drehbucher-angelina-jolie-und-ich/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Regisseur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was haben Sie mit Angelina Jolie gemeinsam? Die Schauspielerin Angelina Jolie hat mit dem Film „The land of blood and honey” ihr Regiedepüt gegeben und war ebenso Drehbuchautorin. Schweighöfer war in „What a man“ Regisseur, Koautor und Hauptdarsteller. Die beiden haben ordentlich Gebrauch gemacht von der Möglichkeit, Realität zu gestalten. Sie haben ihr Drehbuch geschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_23830786_XS.jpg"><img class="alignleft  wp-image-415" title="Film" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_23830786_XS-150x150.jpg" alt="" width="137" height="137" /></a>Was haben Sie mit Angelina Jolie gemeinsam?</strong><br />
Die Schauspielerin Angelina Jolie hat mit dem Film „The land of blood and honey” ihr Regiedepüt gegeben und war ebenso Drehbuchautorin. Schweighöfer war in „What a man“ Regisseur, Koautor und Hauptdarsteller. Die beiden haben ordentlich Gebrauch gemacht von der Möglichkeit, Realität zu gestalten. Sie haben ihr Drehbuch geschrieben, also die Geschichte erschaffen, um die es eigentlich geht. Sie haben Regie geführt, sie haben bestimmt, welche Schauspieler auf ihrer Bühne auftreten und sie haben jedem Schauspieler bis ins Detail die Rolle und die Charaktere zugewiesen, die sie spielen sollen.<br />
<strong>Wie wir den eigenen Lebensfilm schreiben!</strong><br />
Das machen wir mit unserem Lebensfilm genauso. Wir schreiben das Drehbuch, führen Regie, spielen immer die Hauptrolle. Wir erfinden die &#8220;good guys&#8221; ebenso wie die &#8220;Schurken&#8221;. Und genauso wie Angelina zu Drehbeginn ihren Schauspielern Hinweise zur Ausführung der Rolle gibt, geben wir jede noch so kleinste Anweisung in unserem Lebensfilm an alle unsere Haupt-Darsteller, Nebenrollen und Komparsen. Und da spielt keiner etwas, was wir nicht abgesegnet haben. Wir haben großen Spaß daran, wie wir uns selbsterfinden.<span id="more-414"></span><strong><br />
Der Weg ins große Vergessen</strong><br />
Irgendwann vergessen wir dann, dass wir Regisseur, Autor und Hauptdarsteller gleichzeitig sind und steigen in den Film ein, und glauben er wäre die Realität. Wir identifizieren uns mit unserer Rolle und plötzlich beginnen wir zu kämpfen ums Überleben. Wir mühen und lügen, wir warnen und tarnen. Und wenn jemand kommt uns rüttelt und sagt: „Hallo, das ist Dein Film, den hast Du Dir ausgedacht, werde wach! Du spielst nur!&#8221; sind wir vollkommen konsterniert, haben keine Zeit, weil wir ja weiter, kämpfen und säbeln müssen, versauern und trauern müssen.<strong><br />
Es geht noch weiter!</strong><br />
Und ich sage Ihnen, wir sind gut in unserer Rolle. Aber es geht noch weiter. Spielen wir nur lange genug, fangen die anderen Rollen auf unserer Bühne uns  auf den Senkel zu gehen, sie nerven uns, kotzen uns an, wir regen uns auf, sind wütend und klagen sie an. Meistens heimlich, selten öffentlich. Wir weisen Ihnen Schuld zu, fühlen uns als Opfer. Da gehen wir zu einem unserer Schauspielkollegen, übrigens auch einer Schöpfung von uns selbst und beklagen uns über den anderen. Dabei haben wir alle drei Rollen selber geschrieben. Den Nerver, den Verbündeten und uns selbst. Ist das nicht charmant?</p>
<p><strong>Ich bin viele, aber ich hab es vergessen</strong><br />
Wir regen uns über unser eigenes Drehbuch, den eigenen Film auf, weil wir vergessen haben, dass wir sie selber geschrieben und besetzt haben. Wir sind nur noch mit dem Schauspieler identifiziert, nicht mehr mit dem Regisseur oder dem Autor. Wir sind so sehr mit der Illusion unserer Rolle beschäftigt und von Ihr eingenommen, dass wir völlig außer Frage stellen, dass daran etwas zu ändern wäre. Wir ziehen überhaupt nicht in Betracht, dass wir Szenen umschreiben könnten, Rollen neubesetzen können, oder statt eines Dramas auch eine Komödie schreiben könnten. Die Ebenenvielfalt unserer Schöpferrolle macht uns enorme Schwierigkeiten.</p>
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