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	<title>DuSelbstSign</title>
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	<description>Coloursworld Blog</description>
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		<title>Colour your world!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Colour your world! Manchmal sind unsere Welten grau und trist, ein einförmiges Einerlei von sich immer wiederholenden Handlungen und Ereignissen. Ob es das Hamsterrad des alltäglichen Berufsalltags ist oder die Dumpfheit der emotionalen Distanz in den Beziehungswelt. Ich starte einen Aufruf an Ihr Selbst: Colour your world! Machen Sie Ihre Welt wieder farbig! Treten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;">Colour your world!<br />
</span><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2008/09/bunte-menschen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-38" title="bunte-menschen" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2008/09/bunte-menschen-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2011/10/Bunte-Erde-4-.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-270" title="Bunte Erde-4" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2011/10/Bunte-Erde-4--217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a>Manchmal sind unsere Welten grau und trist, ein einförmiges Einerlei von sich immer wiederholenden Handlungen und Ereignissen. Ob es das Hamsterrad des alltäglichen Berufsalltags ist oder die Dumpfheit der emotionalen Distanz in den Beziehungswelt. Ich starte einen Aufruf an Ihr Selbst:<br />
<strong>Colour your world!</strong><br />
Machen Sie Ihre Welt wieder farbig! Treten Sie heraus aus der Reihe der grauen Einheits-Mäuse und kommen Sie in Kontakt  mit Ihrem bunten farbigen Selbst! Gestalten Sie Ihre Welt nach Ihren Vorstellungen und nehmen Sie den Pinsel und den Farbeimer in die Hand! Farbe kann ein unheimlich starker Veränderer auf dem leichtesten Weg sein!<br />
Ein Zeichen setzen mit ihrem Selbst! Nur Mut es ist gar nicht so schwer! Und es ist Ihr ganz besonderer Beitrag zu einer bunteren Welt! Danke</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ein Zeichen setzen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit meiner Kollegin Inge. Wir unterhielten uns über das &#8220;Selbstsign&#8221;. Und Sie sinnierte so vor sich hin, bevor Sie die wohl schönste Übersetzung dieser Wortschöpfung kreierte. Für Sie hieß &#8220;selbstsign&#8221; nämlich &#8220;mit dem Selbst ein Zeichen setzen!&#8221;. Genau darum geht es im Selbstsign: Seien Sie sie Selbst und setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2011/09/100_0300.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-253" title="100_0300" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2011/09/100_0300-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit meiner Kollegin Inge. Wir unterhielten uns über das &#8220;Selbstsign&#8221;. Und Sie sinnierte so vor sich hin, bevor Sie die wohl schönste Übersetzung dieser Wortschöpfung kreierte. Für Sie hieß &#8220;selbstsign&#8221; nämlich &#8220;mit dem Selbst ein Zeichen setzen!&#8221;. Genau darum geht es im Selbstsign: Seien Sie sie Selbst und setzen ein Zeichen in dieser Welt!</p>
<p>Vom Selbst bestimmt zu sein, oder selbstbestimmt zu sein hat einen hohen Wert in einer Gesellschaft, wo wir gerade auch beruflich oft mal im Hamsterrad der Fremdbestimmung gefangen sind. Früher oder später laufen uns dann Themen wie Stress, Burnout oder Depressionen über den Weg. Kein Wunder, wenn wir dann Auszeiten brauchen. Nehmen Sie nicht die große Auszeit, nehmen Sie lieber viele kleine Auszeiten, in denen Sie sich wieder auftanken</p>
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		<title>Selbst sein (sign)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> &#8220;Das Große ist nicht, dieses oder jenes zu sein, sondern man selbst zu sein; und das kann ein jeder Mensch, wenn er es will.&#8221; sagte Søren A. Kierkegaard</p> <p>Kennen Sie das? Lebenszyklen, die sich abwechseln, wo Sie zu Beginn noch nicht wissen, wohin die Reise geht? Ja? Dann gehören Sie nicht zu den außergewöhnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-245" title="Ute Reingard Schmidt" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2011/01/intPortrait8131_3-206x300.jpg" alt="" width="165" height="240" /> &#8220;Das Große ist nicht, dieses oder jenes zu sein, sondern man selbst zu sein; und das kann ein jeder Mensch, wenn er es will.&#8221;</em><br />
sagte Søren A. Kierkegaard</p>
<p>Kennen Sie das? Lebenszyklen, die sich abwechseln, wo Sie zu Beginn noch nicht wissen, wohin die Reise geht? Ja? Dann gehören Sie nicht zu den außergewöhnlichen Menschen, die ihr Leben bereits in jungen Jahren genau überblicken und ganz genau wissen, was Sie wollen. Dann gehören Sie eher zu denen, die vielleicht noch nicht genau wissen wer Sie sind! Ja, wir schauen jeden Morgen in den Spiegel und sehen die gleiche Person, aber wer sind Sie wirklich? Oft wollen wir lieber dieser oder jener sein. Der hat mehr Freizeit, Ansehen, Image, Urlaub, Macht, Verantwortung oder Geld. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Manchmal ist das Selbstsign auch anstrengend, da müssen Sie sich gerade gegen die Menschen , die sie am meisten lieben, durchsetzen und abgrenzen.<br />
Aber woran erkennen wir, dass  wir wir selber sind? An sechs Aspekten können Sie ablesen, wie weit Sie sie selber sind!</p>
<ul>
<li>Sie haben Spaß und Freude, an dem was Sie tun und erleben</li>
<li>Sie beobachten, wie sich die Dinge um sie herum wie von selbst fügen</li>
<li>Sie verfügen über eine Menge Energie und laufen nur selten &#8220;leer&#8221;</li>
<li>Sie sind in der meisten Zeit ihres Alltags im jetzigen Moment</li>
<li>Sie begegnen ihrer Umwelt mit Liebe und Verständnis</li>
<li>Es ist Ihnen nicht sehr wichtig, was andere von Ihnen denken</li>
</ul>
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		<title>Akquise in der Krise &#8211; radikale Manifestation</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2011/01/25/234/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Webcast der BDVT-Fachgruppe „Erfolgskontrolle“ vom 14.06.2010 Akquise in der Krise &#8211; radikale Manifestation für Trainer, Berater und Coaches</p> <p>„Noch 15 Sekunden!“ ruft Andreas Dolle in die Mikrofone. Ute Reingard Schmidt von Coloursworld räuspert sich noch einmal, Bruno Schmalen checkt die Audio-Verfügbarkeit und schaltet die Downloads scharf, die bis zu diesem Moment parallel geführte Telefonverbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung: Webcast der BDVT-Fachgruppe „Erfolgskontrolle“ vom 14.06.2010<br />
<strong>Akquise in der Krise &#8211; radikale Manifestation für Trainer, Berater und Coaches</strong></p>
<p><strong>„Noch 15 Sekunden!“ ruft Andreas Dolle in die Mikrofone.</strong> Ute Reingard Schmidt von Coloursworld räuspert sich noch einmal, Bruno Schmalen checkt die Audio-Verfügbarkeit und schaltet die Downloads scharf, die bis zu diesem Moment parallel geführte Telefonverbindung wird gekappt. Dann läuft der Startstream. Im Regiechat teilt Andreas mit, dass er kein Bild von Ute verfügbar hat.</p>
<p>Es geht los! 23 Teilnehmer sind im Webcast <strong>„</strong><strong>Akquise in der Krise &#8211; radikale Manifestation für Trainer, Berater und Coaches“ mit Ute Reingard Schmidt.</strong><strong><br />
</strong>Die Veranstaltung fand auf dem ERKON-Stand der virtuellen BDVT-Messe statt.<br />
BDVT-Mitglied Ute Reingard Schmidt, ist als Trainer, Berater und Coach seit 20 Jahren Veränderungs-Begleiterin für Menschen und Unternehmen in Krisensituationen. Ihre gesammelten Erfahrung aus dieser Zeit auf zwei Sätze gebracht:<br />
„Die Welt im außen ist so, wie wir sie uns durch unsere Überzeugungen erschaffen“<br />
„Nicht die Methode verändert, sondern das persönliche Bewusstsein des Handelnden.&#8221;<br />
Ute Schmidt startet mit einer Situationsbeschreibung, die viele kennen. Unternehmen stecken in der Krise, sie frieren ihre Budgets für Weiterbildung ein. Training, Beratung und Coaching sind nachrangig, wenn es um das Überleben am Markt geht. Die Unternehmen, die noch Aufträge vergeben, sind sehr zögerlich in ihrer Vergabe geworden. Es liegt nicht an unserer Kompetenz: auch sehr profilierte Kollegen hatten in den letzten Monaten immer weniger Aufträge. Viele lösen das Problem mit unserer rational-analytischen Intelligenz! Wir drehen uns schneller, telefonieren mehr, akquirieren konsequenter, strengen uns mehr an &#8211; und werden immer müder.<br />
Aber es darf auch leichter gehen, wenn wir mit unserer spirituellen Intelligenz arbeiten: Ute Reingard Schmidt zeigt auf, wie sich Trainer, Berater und Coaches mit Hilfe der radikalen Manifestation in sechs einfachen Schritten neue Kunden, Aufträge und Projekt kreieren können, sie veranschaulicht wie uns die Quanten-Physik bei der Realisierung unserer Ziele helfen kann. Sie macht deutlich, welche Stolpersteine zu beachten sind und wie sehr wir unseren Erfolg über die Emotionen steuern.</p>
<p>Im Anschluss an den Vortrag beginnt eine spannende Fragerunde der Teilnehmer über Praxisbeispiele, Ängste und kritische Momente. Ute Schmidt fasziniert mit ganz konkreten Beispielen. Es war ein gelungener Webcast-Abend und eine Werbeveranstaltung für die virtuelle Konferenz- und Messeplattform des BDVT.</p>
<p>Im Regiechat ist man zufrieden. „Das haben wir wieder gut hin bekommen.“ fasst Andreas Dolle zusammen.</p>
<p>Der nächste Vortrag zum Thema startet am 01.02.2011 im Rahmen des <strong>2.BDVT-Kompetenzforum</strong><br />
Online-Vortrag: 17:00 &#8211; 17:30 Akquise in der Krise -  radikale Manifestation für Trainer, Berater und Coaches<br />
bdvt-on fair, www.business_trifft_bildung.de</p>
<p>Programm: <a href="http://coloursworld.de/files/veranstaltungen/BDVT_Kompetenzforum_Zeitplan_Inhalte_1_2.pdf">Kompetenzforum Programm</a><br />
Anmeldung unter: <strong><a title="http://www.businesstrifftbildung.de/anmeldung/" href="http://www.businesstrifftbildung.de/anmeldung/">http://www.businesstrifftbildung.de/anmeldung/</a></strong></p>
<p>Gutscheincode bitte im letzten Anmeldeschritt eingeben.<br />
Für BDVT-Mitglieder <strong>kostenfrei</strong> &#8211; Gutscheincode (naRUfwMWiDei)<br />
Für Gäste: 69,00 €uro</p>
<p>Zurück zur Homepage: <a href="http://www.coloursworld.de/Coaching-Nuernberg---Home.html" target="_blank">http://www.coloursworld.de/Coaching-Nuernberg&#8212;Home.html</a></p>
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		<title>Wie sich eine Situation entwickelt, hängt davon ab, wie man an sie herangeht</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie U]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Die Fähigkeit, aus den tiefen Quellen des U heraus zu handeln, kann nur in dem Maße entwickelt werden, wie sich ein System nicht nur den Kräften und Herausforderungen des Umfelds, sondern auch den Stimmen des inneren Widerstands stellt“. Das sagt Otto Scharmer, der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Berater am MIT, Massachusetts Institute of Technology- in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Fähigkeit, aus den tiefen Quellen des U heraus zu handeln, kann nur in dem Maße entwickelt werden, wie sich ein System nicht nur den Kräften und Herausforderungen des Umfelds, sondern auch den Stimmen des inneren Widerstands stellt“. Das sagt Otto Scharmer, der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Berater am MIT, Massachusetts Institute of Technology- in seinem Buch Theorie U, von der Zukunft her führen. Dabei stellt er mit seiner „Theorie U“ eine zeitgemäße Führungsmethode vor, die den Erfordernissen von Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung im Management gerecht wird, sowie die nötigen Führungs-Instrumente bereitstellt. Scharmers zentraler Gedanke: Wie sich eine Situation entwickelt, hängt davon ab, wie man an sie herangeht, d.h. von der eigenen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. „Von der Zukunft her führen“ bedeutet Potenziale und Zukunftschancen zu erkennen und sie im Hinblick auf aktuelle Aufgaben zu erschließen.</p>
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		<title>Wie wird eigentlich bei Ihnen im Unternehmen gedacht?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>All unsere Handlungen werden durch unsere Gedanken und Gefühle bestimmt &#8211; auch im Business!</p> <p>Klar wünschen wir uns alle im Unternehmen die kreativen Köpfe, die mal so eben mit Links Zukunftstrends am Markt erfassen und sie gleich noch in die dazugehörigen Produktideen wandeln. Leider sieht der Alltag häufig anders aus. Vorstandsbeschlüsse, die von der Belegschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All unsere Handlungen werden durch unsere Gedanken und Gefühle bestimmt &#8211; auch im Business!</p>
<p>Klar wünschen wir uns alle im Unternehmen die kreativen Köpfe, die mal so eben mit Links Zukunftstrends am Markt erfassen und sie gleich noch in die dazugehörigen Produktideen wandeln. Leider sieht der Alltag häufig anders aus. Vorstandsbeschlüsse, die von der Belegschaft weder verstanden noch mitgetragen werden. Vergiftetes Klima mit vielen Unmutsbekundigungen und demotivierenden Nörgeleien hinter vorgehaltener Hand. Dabei ist dieses nichtgreifbare, aber sehr wohl spürbare Klima ein klares Ergebniss eines gemeinsamen Denkkonsens. Fragen Sie sich einmal, wie eigentlich bei Ihnen im Unternehmen vorrangig gedacht wird. Herrscht eher die &#8220;das-funktioniert-doch-eh-nicht, weil&#8230;&#8221; Variante vor? Geht man offen aufeinander los? Werden Konflikte totgeschwiegen? Sind Meetings und Arbeitstreffen von Pessimismus durchsetzt? Werden neue Ideen durch sorgenvolle Panikmache plattgewalzt? Dann sind sie auf einer von drei Ebenen unterwegs, die eher zerstörenden als entfaltenden, innovativen Charakter hat. Diese Art von Denken ist öfter in Unternehmen anzutreffen, die sich in einer Krise befinden, wo Hierarchien nicht mehr koordiniert agieren, sondern wo operationale Hektik ausgebrochen ist, um &#8220;das Schlimmste abzuwenden&#8221;</p>
<p>Auf der Ebene des erhaltenden Denkens pflegt man die Tradition und scheut Veränderungen und jede Art von Neuerungen. Man macht traditionalisierten Dienst nach Vorschrift! Das haben wir schon immer so gemacht, das machen wir auch weiterhin so! Prozesse, in denen sich das Unternehmen selbst verwaltet haben deutlichen Überhang. Innovative Ideen feiern schon mal ihren 2-jährigen Geburtstag oder sterben auch mal auf dem langen Weg des Freigabe-Prozederes. Kreative Querdenker-Leistungen der eigenen Mitarbeiter sterben in den Schubladen, weil man um die eigene Karriere fürchtet. Insgesamt ist Trägheit zu spüren, die man sich leisten kann, weil man bereits satt einen angewiesenen Markt bedient und es fast keine, ernstzunehmenden Mitbewerber gibt.</p>
<p>Auf der Ebene des kreativen, schöpferischen Denkens ist man offen für Neues. Mit Achtsamkeit geht man sowohl mit Mitarbeitern als auch mit ihren Ideen um. Es ist ein Klima gegenseitiger Wertschätzung und ein gelebtes, achtsames Menschenbild zu spüren. Man verpflichtet sich gemeinsam erarbeiteten Werten und denkt über bestehende Grenzen hinaus. Man hält nichts für Unmöglich, sondern fragt &#8220;was müsste passieren, dass es funktioniert?&#8221;</p>
<p>Aber was führt dazu, dass es in  Unternehmen zu solch unterschiedlichen Denkkulturen kommt? Erstens der Kopf des Unternehmens und zweitens Sie selber. Was der Kopf ihres Unternehmens macht, können sie nicht bestimmen (außer sie sind selbst der Kopf) Aber wie gehen Sie mit der Denkkultur in ihrer Abteilung um? Schaffen Sie Perspektiven? Vermitteln Sie Visionen? Laden Sie ein, inspirieren Sie? Oder weisen Sie an? Lassen sie gegenseitige  Anfeindungen Ihrer Mitarbeiter in ihrer Gegenwart zu, die womöglich unter die Gürtellinie gehen? Beziehen Sie einen klaren Standpunkt, weil Sie sich bei ihrer Entscheidung auch auf ihre Intuition verlassen können? Möchten Sie mehr wissen?<br />
3-Tage Authentische Führung &#8211; Einfluss unseres Denkens auf unternehmerischen Erfolg 15. bis 17.April 2010, Nürnberg, Weinmarkt 10, mehr siehe Seminarbeschreibung</p>
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		<title>Was unser Gehirn mit Supportiv Leadership zu tun hat!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In diesem sehr interessanten Film präsentiert Prof.Dr.Gerald Hüther die negativen Auswirkungen von demotiverendem  und überkritischen Führungsverhalten auf die Motivation von Mitarbeitern. Unser Gehirn lernt immer neu. Ob jemand ein neugieriger, verantwortungsbewusster Zukunfts-Gestalter mit dankbarer Wertschätzung für seine Mitarbeiter wird  oder ein vom Ehrgeiz getriebener, neidischer Günstling, der Druck nach unten weiter gibt, liegt an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem sehr interessanten Film präsentiert Prof.Dr.Gerald Hüther die negativen Auswirkungen von demotiverendem  und überkritischen Führungsverhalten auf die Motivation von Mitarbeitern.<br />
Unser Gehirn lernt immer neu. Ob jemand ein neugieriger, verantwortungsbewusster Zukunfts-Gestalter mit dankbarer Wertschätzung für seine Mitarbeiter wird  oder ein vom Ehrgeiz getriebener, neidischer Günstling, der Druck nach unten weiter gibt, liegt an den Erfahrungen seiner Lebenshistorie.  Ob wir in unseren Erfahrungen mehr Sättigungs-Gefühle oder mehr Mangelgefühle erfahren haben entscheidet über unsere inneren Haltungen, prägt unsere Überzeugungen, die wir einnehmen. Wertschätzung, Zuneigung und Anerkennung wirken dabei auf unser Gehirn wie eine Gieskanne mit positiven Wachstumsfaktoren. Andererseits setzen uns Szenarien wie Druck, Scham und Zurechtweisungen manchmal bereits seit unserer Schulzeit unter Dauerstress. Abwerten, demütigen und anschreien führen gehirntechnisch erstmal zu Rückzug und später zu Krankheit. Aber nicht nur das was gesagt wird, sondern auch das was in unseren Chefetagen nicht gesagt wird, führt bei uns im Oberstübchen zu Stress: ignoriert , übersehen werden, links liegen gelassen werden oder zugeschwiegen werden.<br />
Am Ende der  Frage nach dem besten Führungsstil, der effektivsten Führungsmethode und den klarsten Führungs-Richtlinien für Unternehmen bleibt ein Fragezeichen stehen. Nicht die Methode, sondern die Haltung bestimmt Unternehmens-Klima:  Supportive Leadership ist ein Weg um Betroffene wieder zu Beteiligten zu machen.<br />
Wie kann ein Unternehmen Führungskräfte entwickeln, die weit über ihre Steuerungsfunktionen hinaus an einem sinnerfüllten Miteinander arbeiten, die es schaffen ihre Mitarbeiter in ihre höchstmögliche Kraft zu führen, die alles in ihrer Macht stehende tun, um ihre Mitarbeiter in einen positiven Erfahrungsraum führen können, wo sie die Erfahrung der eigenen Wichtigkeit und des eigenen Wertes wieder herstellen können. Wo sie mit Freude und Begeisterung ihre Fähigkeiten und Talente einsetzen und dabei gleichzeitig erfolgreich Unternehmens-Nutzen erwirtschaften.<br />
Getreu nach dem Motto: Quality and values up, costs down!<br />
Eine Führungskraft, die das schafft, muss erst selbst drei wesentliche Eigenschaften entwickelt haben: sie sollte lieber einladen und ermutigen statt anweisen, sie sollte angstfrei sein und so Vertrauen vermitteln und Offenheit erzeugen können, sie sollte Mut machen können und andere inspirieren. Wir  brauchen einen Geist der bereit ist, eine positive Zukunft zu gestalten. Das Projekt Zukunft ist ein Führungskräfte-Entwicklungsprogramm, das sich genau auf diese Haltungen konzentriert und diese gemeinsam mit Unternehmen entwickelt. <a href="http://www.demographie-netzwerk.de/iv.-know-how-kongress-2009/videos/video-vortrag-prof.-dr.-gerald-hther.html?flvspeed=dslfast">Video</a></p>
<p><cite class="quote"><cite class="quote"></cite></cite></p>
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		<title>Nicht das Wissen, das Wesen ist das Wesentliche für eine neue Perspektive!</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2009/11/27/nicht-das-wissen-das-wesen-ist-das-wesentliche-fur-eine-neue-perspektive/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstsign.de/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Dinge. &#8220;Was&#8221; mache ich eigentlich? Viele Leute in unserer Gesellschaft befinden sich in einem Umbruch? Sie fragen sich nach Jahren gleichförmiger Arbeit, ob das der wirkliche Sinn ihres Leben ist oder sein kann? Ein schales Gefühl spornt zum Nachdenken an! Eben: zum Nachdenken?  Wir denken an neue Möglichkeiten, bewerten, vergleichen Alternativen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wissen um die Dinge.<br />
&#8220;Was&#8221; mache ich eigentlich? Viele Leute in unserer Gesellschaft befinden sich in einem Umbruch? Sie fragen sich nach Jahren gleichförmiger Arbeit, ob das der wirkliche Sinn ihres Leben ist oder sein kann? Ein schales Gefühl spornt zum Nachdenken an! Eben: zum Nachdenken?  Wir denken an neue Möglichkeiten, bewerten, vergleichen Alternativen, setzen in Beziehung zum Lebensstandard, verwerfen, denken an Fähigkeiten, bewerten, vergleichen wieder, und verwerfen nochmals. Ein leidenschaftliches Denkkarusell, welches sich immer schneller dreht. Die Suche nach dem &#8220;Was&#8221; ermüdet, zermürbt, resigniert. Wo ist die Energie, das Feuer, die Freude, die früher da war?</p>
<p>Wenn das Wissen um die Dinge, das Wesentliche verschüttet, nämlich den Sinn, erlischt unsere Motivation.<br />
Dabei könnte uns unser GPS-System unserer Gefühle ganz einfach wieder zurück auf die richtige Spur bringen. Dort wo unsere wahren Motive liegen. Unsere wesentlichen Antriebsmotoren.<br />
Deshalb fragen Sie sich lieber öfter, wenn es mal um neue Perspektiven in ihrem Leben geht:<br />
Was würde mir jetzt richtig gut tun? Was erfüllt mich? Wo brennt mein Feuer? Was ist das wirklich Wesentliche?<br />
Von wo kommt meine Motivation?<br />
Und wenn Sie keine Antworten für sich finden, weil Ihr Alltag zu laut ist, gönnen sie sich einen Coach. Einen, der fühlen kann. Der seine Antennen gut geölt hat. Und dessen GPS-System einwandfrei funktioniert. Der Ihnen hilft, immer wieder die Gefühle hinter den Fragen freizulegen und so die Kraft für Ihre Maschine wieder Satz für Satz zu befreien, zu entfesseln. Einen, dessen Feuer auch schon mindestens einmal nur ganz klein gelodert hat. Der weiß, dass die guten Lösungen nicht aus Büchern kommen, sondern aus ihrem Bauch, ihrer Intuition und ihrem Vertrauen in diese Kraft.</p>
<p>Wenn er noch besser ist, wird er erst ihre beiden Wesenskräfte, ihre männliche und weibliche Seite zusammenbringen, so kommt ihr Fühlen und Denken in eine unterstützende Kooperation, und sie kreieren mit einem synchronisierten Gehirn das Neue im Leben und schöpfen aus der Vielfalt der Möglichkeiten. Er wird eher zur Ruhe bringen als antreiben. Er wird keine kräftezehrenden Zielerreichungs-Strategien mit Checklisten und Tagesplänen verwenden<br />
Es wird einer sein, der mit der Vergangenheit aussöhnen kann, sie zu verabschieden weiß und hilft sich der Zukunft mit allen zusammengefügten Teilen zuzuwenden.</p>
<p>Wenn er ein Meister geworden ist, wird er sie lehren in den Ereignissen des Lebens zu lesen. Er wird nichts was ist, ausschließen, sondern alles was kommt integrieren. Er wird ihnen als erstes die Schere des trennenden Denkens abnehmen. Weil  er ein Integrator ist. Er wird Ihnen zeigen, dass all das, was sie bisher für getrennt und unvereinbar hielten, eigentlich zusammen gehört.<br />
Er wird ihnen einen Blick auf die Dinge schenken können, mit dem sie die Vollkommenheit der Unvollkommenheit erfassen können. Bis dorthin werden sie sich bereits in tiefem Vertrauen von der Kraft des Windes zu ihrem Ziel tragen lassen. Er wird ihnen  genau vermitteln können, was er meint, wenn er sagt: &#8220;Spüren und tun, was mich will&#8221;</p>
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		<title>Was macht für Obama einen guten Coach aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viele Entscheider und Führungsverantwortliche aus allen Bereichen von Politik und Wirtschaft greifen auf Coaching zurück. Nicht nur als Personalentwicklungs-Maßnahme hat Coaching  von Führungskräften sehr gute Erfolge zu verzeichnen. Auch Unternehmer und Staatsmänner schätzen einen Coach als kompetenten Sparrings-Partner an Ihrer Seite.  Die Frage, die sich bei der Auswahl der Coaches stellt: wer ist ein guter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Entscheider und Führungsverantwortliche aus allen Bereichen von Politik und Wirtschaft greifen auf Coaching zurück. Nicht nur als Personalentwicklungs-Maßnahme hat Coaching  von Führungskräften sehr gute Erfolge zu verzeichnen. Auch Unternehmer und Staatsmänner schätzen einen Coach als kompetenten Sparrings-Partner an Ihrer Seite.  Die Frage, die sich bei der Auswahl der Coaches stellt: wer ist ein guter Coach? Was macht einen guten Coach aus? Und welche Funktion hat Coaching überhaupt?<br />
Diese Fragen stellte die deutsch-amerikanische Coach Birgitt Morienn dem amerikanischen Präsidenten  Barack Obama in einem kurzen Interview! Hier einige Auszüge daraus:</p>
<p>Welche Funktion hat Coaching für Sie?<br />
<strong>Obama:</strong> Alle Verantwortungsträger brauchen ein Ventil. Das gilt auch für mich. Der Erwartungsdruck, der auf mir als erstem schwarzen Präsidenten lastet, ist immens. Meinem Coach kann ich mich mit meiner ganzen Belastung zumuten. Das schafft Entlastung besonders für meine persönlichen Bindungen.</p>
<p>Welche persönlichen Merkmale weist Ihr Coach auf?<br />
<strong>Obama:</strong>Mein Coach ist weiblich, schwarz und älter als ich. Sie ist außerordentlich intelligent und hat einen guten Sinn für Humor. Sie ist loyal und auf diplomatische Weise kompromisslos ehrlich. Das heißt, sie ist ein unabhängiger Geist!</p>
<p>Einen guten Coach macht das Leben. Der Blick für das Wesentliche auf Augenhöhe,  und eine Unabhängigkeit in der eigenen Meinung entstammen einer gewachsenen ICH-Stärke, die sicher nicht in 5 Tagen Ausbildung und dem Erlernen von Fragetechniken  erlernbar ist.</p>
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		<title>Die kollektive Welle der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[kollektive Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wo man hinhört und hinschaut ist von Finanz-Hilfsprogrammen der Regierungen für die Banken die Rede, um Auswirkungen der größten amerikanischen Finanzkrise seit dem 1.Weltkrieg weitestgehend zu verhindern. Es werden konzertierte Vorgehen der europäischen Regierungen und nicht nur der Landesbanken nötig sein. Frau Merkel verspricht den Anlegern Sicherheit. Was hat das mit DuSelbstsign zu tun?</p> <p>Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo man hinhört und hinschaut ist von Finanz-Hilfsprogrammen der Regierungen für die Banken die Rede, um Auswirkungen der größten amerikanischen Finanzkrise seit dem 1.Weltkrieg weitestgehend zu verhindern. Es werden konzertierte Vorgehen der europäischen Regierungen und nicht nur der Landesbanken nötig sein. Frau Merkel verspricht den Anlegern Sicherheit. Was hat das mit DuSelbstsign zu tun?</p>
<p>Wir alle schwingen in einem kollektiven Feld mit. Auf eine gewisse Weise sind wir darin alle verbunden. Themen, die länderübergreifend aktuell sind, erzeugen ein mächtiges Energie-Feld, eine kollektive Welle. Medien und eigene Überlegungen zu dem Thema sorgen dafür, dass unser Energieniveau rapide nach unten geht. Angst macht sich breit. Leider ist Angst eine der lähmensten und negativ wirkenden Emotionen für unser menschliches System. Und da Sie aus dem Kollektiv kommt, für uns persönlich gar nicht so fassbar, so greifbar, eher irrational. An dieser Stelle werden Familienthemen, die mit finanziellen Verlusten zu tun hatten, in unserem Unbewussten wieder aktiv.</p>
<p>Wenn Sie wissen, wie Sie sich ganz bewusst aus dem kollektiven Unbewussten lösen können, sind Sie wieder in der Lage Ihre eigenen Ziele und Wünsche fokussiert zu verfolgen. Sie fühlen sich beim Thema Finanzkrise nicht wie ein paralysiertes Kaninchen, sondern sie verfolgen das Thema &#8220;Finanzkrise&#8221; eher neutral, es hat Sie aber nicht mehr im Griff. Mehr dazu im persönlichen &#8220;DuSelbstSign-Coaching&#8221;. Rufen Sie mich einfach an!</p>
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