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	<description>Coloursworld Blog - Bewusstsein im Business</description>
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		<title>Selbststeuerung: Wie Sie Angst und Stress in den Griff kriegen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Da schreibt eine bekannte Trainerin und Coach von ihren Ängsten, die ihr vor größeren Veränderungen schweißnasse Hände bereiten. Ich glaube, das kennt wohl jeder. Das ist der scheinbar rauhe Wind, der uns in´s Gesicht bläst, wenn wir unsere Komfortzone verlassen. Das Schöne an meiner neuen Bewusstseinstechnik &#8220;Selbstsign&#8221; ist, dass Sie kinderleicht anwendbar ist. Und mich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da schreibt eine bekannte Trainerin und Coach von ihren Ängsten, die ihr vor größeren Veränderungen schweißnasse Hände bereiten. Ich glaube, das kennt wohl jeder. Das ist der scheinbar rauhe Wind, der uns in´s Gesicht bläst, wenn wir unsere Komfortzone verlassen. Das Schöne an meiner neuen Bewusstseinstechnik &#8220;Selbstsign&#8221; ist, dass Sie kinderleicht anwendbar ist. Und mich innerhalb von Minuten aus einem zittrig, nervösen, schweissnassen State in ein Gefühl der Ruhe, Gelassenheit und stillen Zuversicht bringt. Hier arbeitet ein anderer Bewusstseinszustand als der unseres Alltags-Verstandes, des Ichs. Versuchen Sie mal mit dem rationalen Verstand einem erhöhten Herzschlag Einhalt zu gebieten. Oder einem schmerzenden Knie zu sagen, dass es aufhören soll weh zu tun. Das funktioniert nicht. Das autonome Nervensystem lässt sich nix sagen, zumindest nicht auf der Ebene. Wählen wir allerdings einen anderen Kommunikations-Kanal und kommunizieren wir aus einem anderen State, nicht dem des &#8220;Ichs&#8221; sondern dem des &#8220;Selbst&#8221;, gelingt es auf einer eher energetischen Ebene mit dem Thema in Resonanz oder Kommunikation zu gehen.</p>
<p>Diese Fähigkeit der Selbststeuerung oder Selbstführung ist äußerst hilfreich, weil Sie  uns unabhängig macht von der Unterstützung anderer Menschen. Wir haben das alles selbst in uns. Mit dem richtigen Bewusstseinszustand klappt das wunderbar. Und ist selbst in stressigen Lebenszeiten und hektischen Berufssituationen ganz unkompliziert anwendbar.</p>
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		<title>Der Tanz im Jetzt-oder von unseren verschiedenen Bewusstseinszuständen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Beobachtung zwischen Nürnberg und München</p> <p>Mal angenommen Sie fahren heute nach München und es ist ein wunderschöner, sonniger Wochentag. Es ist nicht so viel Verkehr und die Strecke ist Ihnen bekannt. Sie haben getankt und sind gut gerüstet. Sie fahren los. 3 Spuren, sie haben es nicht eilig. Deshalb nutzen sie die Spur rechts. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Beobachtung zwischen Nürnberg und München</strong></p>
<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2013/03/P1000621.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-589" title="P1000621" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2013/03/P1000621-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mal angenommen Sie fahren heute nach München und es ist ein wunderschöner, sonniger Wochentag. Es ist nicht so viel Verkehr und die Strecke ist Ihnen bekannt.<br />
Sie haben getankt und sind gut gerüstet. Sie fahren los. 3 Spuren, sie haben es nicht eilig. Deshalb nutzen sie die Spur rechts. Es ist ein schöner Immernoch-Wintertag im März. Die Felder sind mit Schnee überzuckert. Sie denken an Ihren Termin, sie sind gut vorbereitet und freuen sich darauf.<br />
Sie haben ein Bild im Kopf, wie das werden wird. Sie sehen sich vor einem Flipchart stehen und einen tollen Vortrag halten.<br />
Und gleichzeitig wird Ihnen bewusst, dass sie sich jetzt gedanklich in der Zukunft befinden. Und sie nehmen wahr, dass sie ihren Körper, die Arme und Beine grad nicht spüren. Aber sie nehmen Notiz von ihrer leicht angehobenen Schulter- und Nackenpartie. Sie wissen, dass das die Reaktion Ihres Körpers ist, auf Nervosität oder Ängstlichkeit vor Gruppen zu stehen. Komisch, da sehen Sie sich bei einem erfolgreichen Vortrag und trotzdem hat etwas in Ihnen Angst. Es dauert nur zwei, drei Sekunden bis Sie diesen Umstand gänzlich akzeptieren und sich entscheiden ihn dennoch los zulassen. Sie atmen tief ein und ihre Schultern fallen wie von alleine nach unten.<span id="more-582"></span></p>
<p>Jetzt wird ihr Kopf wieder leerer. Die Gedanken an den Vortrag verschwinden. Es ist ein sehr schönes Gefühl, welches sich einstellt, sie denken über nichts nach, und sie spüren plötzlich, ich bin im Jetzt, ihr Herz wird warm, es gibt ein Kribbeln im Körper und sie sind glücklich ohne Grund. Sie spüren die Handflächen am Lenkrad, die Beine auf dem erwärmten Sitz. Sie beobachten wie sie ganz ruhig und gleichmäßig atmen. Sie sind weit ausgedehnt und fühlen sich verbunden. Mit dem Wald, der Landschaft, den Menschen. Ihnen kommt das Bild in den Kopf, dass alles um sie herum nur Energie ist, reine Information, das Auto, die Autobahn, die Menschen, alles schwingende Information. Sie sind mit dem reinen Bewusstsein verbunden.</p>
<p>Vor Ihnen fährt ein Lastzug, mit viel geringerer Geschwindigkeit als sie sie  haben. Jetzt schwenkt Ihr Bewusstsein auf die Geschehnisse im Verkehr. Sie orientieren sich im Rückspiegel, drosseln die Geschwindigkeit, schalten einen Gang herunter, und setzen zum Überholmanöver an. Sie beschleunigen und überholen den langsamen Laster. Und scheren vor Ihm wieder auf ihre Spur ein. Jetzt wissen Sie, was mit Auto-Pilot gemeint ist, denn Ihnen gehen zwei Punkte durch den Kopf. Der erste Aspekt ist, dass Ihnen bewusst wird, dass sie 43 Kilometer weit Auto gefahren sind, ohne dass Sie etwas davon mit gekriegt haben. Das hat Ihr Unterbewusstsein übernommen. Während sie an den kommenden Vortrag gedacht haben und während sie sich danach im Zustand des reinen Bewusstseins befunden haben, hat ihr Unterbewusstsein 43 Kilometer zurückgelegt. Und in der ersten Situation, die es erforderlich machte, waren Sie mit voller Aufmerksamkeit bei dem Verkehrsgeschehen.</p>
<p>Und ein zweiter Aspekt wird Ihnen bewusst. Wenn Ihre ganze Aufmerksamkeit auf einer Handlung im Alltagsbewusstsein liegt, wie z.Bsp. überholen, sind sie zu 100% bei diesem Ereignis. Ihr Bewusstsein und Ihre Aufmerksamkeit fokussieren sich in Bruchteilen von Sekunden auf Geschehnisse, die z.B. Ihr Überleben sichern. Es ist so, als treten sie aus einem Bewusstseinszustand heraus und in einen anderen hinein. Und es wird Ihnen noch ein dritter Aspekt bewusst. Sie können sich im Zustand des reinen Bewusstseins befinden während sie Autofahren. Das war bisher immer ein Zustand der in tiefer, meditativer Einkehr als das Ziel schlechthin in Ihrem Weltbild rangierte. Und jetzt wissen Sie, es kann immer und überall passieren. Aber wie wird dieser erhebende Zustand ausgelöst?</p>
<p>Sie denken an Ihre Meditations-Lehrerin und die vielen Erfahrungen, die sie durch sie gemacht haben. Schöne Bilder  der gemeinsamen Erlebnisse  „slidern“  durch ihren Kopf. Gefühle gesellen sich dazu. Und sie merken, dass ein Teil von Ihnen gerade in einem Kinofilm sitzt, der bereits vor 5 Jahren gedreht wurde. Sofort realisieren Sie, dass Sie Ihren Gedanken und ihrem Bewusstsein gerade einen Ausflug in die Vergangenheit erlauben. Und zusätzlich realisieren Sie, dass ein anderer Teil weiter rechtschaffen Auto fährt. Und wieder ein anderer Teil beobachtet das Ganze und wird sich dieser Zusammenhänge bewusst.</p>
<p>Tachostand liegt jetzt bei 107 km. Sie sind vollkommen fasziniert von den beobachteten Ton-, Erlebnis- und Bewusstseinsspuren, die sich während sie sich mehr oder weniger auf Autopilot von einem Ort zum anderen bewegen, in ihrem Kopf wechseln. Oder wo passiert das eigentlich?</p>
<p>Ein Wohnmobil mit einer violett gesprayten Seite zieht an Ihnen rechts nach hinten. Das ist eine Farbe, die Ihrer Schwester gar nicht gefällt. Nein, die sie ätzend findet. Nein, noch schlimmer, bei deren Anblick Sie regelmäßig Ausraster bekommt. Ihnen fällt eine Szene aus Ihrer Kindheit ein, wo Sie sie nach allen Regeln der Kunst mit dieser Farbe geneckt und geärgert haben. Plötzlich wissen Sie, dass Sie sich immer noch schuldig fühlen wegen dieser Kinderstreiche. Sie selbst leben in einer glücklichen Beziehung, haben einen tollen Mann, liebevolle Kinder und ihre Schwester langt von einer Scheiße in die nächste. Sie reduzieren die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, da drehen sich alle möglichen Aspekte in ihrem Kopf. Und von dem Zustand des reinen Bewusstseins von vorhin sind sie meilenweit entfernt.</p>
<p>Ihnen wird klar, dass sie sich in ein gedankliches Schuld- und Opferbewusstsein katapultiert haben. Sie haben gerade vergessen, dass ihre Schwester, genau wie Sie aus reiner Energie und Information besteht, dass sie alle miteinander verbunden sind und pulsierendes Licht sind. Dieses Konzept kommt Ihnen aber, wenn sie an Ihre Schwester denken, lächerlich vor.</p>
<p>Während der Verkehr langsamer und dichter wird, beobachten Sie, dass sie während der letzten Stunde ständig aus dem jetzigen Moment herausgetreten sind, in ein Ereignis der Vergangenheit oder der Zukunft hinein. Sie verfolgen diese Austritte und realisieren, dass beide Ausflüge, sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft jeweils auch mit unangenehmen Gefühlen verbunden waren. Sie fragen sich, ob Sie sich nicht manchmal mit diesem ganzen planenden, analytischen Abwägen für die „angeblich“ beste Zukunft und der bereuenden Scham über die „verpasste“ Vergangenheit vielleicht nicht selbst im Wege stehen? Was würde passieren, wenn Sie sich viel öfter nur im jetzigen Moment befinden würden? Und den Dingen ihren Lauf lassen könnten, während Sie einer viel größeren Macht erlauben, die Dinge einfach nach den besten Varianten zu gestalten. Sie müssen verschmitzt schmunzeln, als Sie daran denken, dass Sie weder Ihre Milchzähne geplant haben noch die Begegnung mit Ihrem Mann. Irgendetwas gibt es da draußen schon, das einen verdammt guten Job macht.</p>
<p>Ihnen zieht ein Bild durch ihr Bewusstsein: ein tanzender Mensch, der sich den lieben langen Tag lang zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewegt. Die rechte, zufriedene Weite liegt offensichtlich aber nur im Moment.</p>
<p>Ein Tanz im Jetzt.</p>
<p>Was Ihnen noch nicht ganz bewusst wird, ist die Tatsache, dass Sie mit ihrem beobachtenden Bewusstsein und einer deutlichen Wahl, eine neue Realität erschaffen habe. Als Ihnen Ihre verspannte Schulter- und Nacken-Partie bewusst wurde. Aber da werden Sie noch auf der Rückfahrt dahinter kommen.</p>
<p>Während das Ortsschild von München an Ihnen vorbeizieht, beobachten Sie, wie sich Ihre persönlichen Bewusstseins-Erkenntnisse  in dem Verkehrsgetümmel verlieren. Sie sind hell wach, kein Autopilot mehr, alle Aufmerksamkeit liegt bei den Ansagen ihres Navigationssystems.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Überprüfen Sie hypotetische Entscheidungen bevor sie Drama kreieren!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kennen Sie dieses Wohlgefühl, sie sind mit sich und der Welt im Reinen und sind glücklich und zufrieden. Und dann passiert etwas und wir werden katapultartig aus diesem Wohlgefühl heraus gerissen. Sie müssen sich mit einem dieser kleinen oder größeren Lebens-Dramen arrangieren. Vielleicht ein heißersehntes Schäuferle am Land, dass dann eine Gummi-Kruste hat, eine Beule [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie dieses Wohlgefühl, sie sind mit sich und der Welt im Reinen und sind glücklich und zufrieden. Und dann passiert etwas und wir werden katapultartig aus diesem Wohlgefühl heraus gerissen. Sie müssen sich mit einem dieser kleinen oder größeren Lebens-Dramen arrangieren. Vielleicht ein heißersehntes Schäuferle am Land, dass dann eine Gummi-Kruste hat, eine Beule im Auto oder ein dickes Abschlepp-Ticket. Da haben wir bereits eine negative Begebenheit produziert. Aber mal ehrlich, wie machen wir das eigentlich? Wie produzieren wir diese kleinen selbstverursachten Dramen? Wir glauben den falschen Leuten.<span id="more-573"></span></p>
<p><strong>Vor einem &#8220;Drama&#8221; haben wir immer den Kontakt zu unserer inneren Stimme verloren.</strong><br />
Bevor wir zum Essen aufs Land gefahren sind, war sie da, sehr deutlich, die innere Stimme: &#8220;Eigentlich bist Du noch eine Schnief-Nase. Sofa, Tee und eine Kuschel-Decke täten Dir besser.&#8221; Und auch die Beule im Auto auf dem Parkplatz eines Kunden hat sich vorher angekündigt. &#8220;Diese Kooperation ist zäh, ineffizient und macht überhaupt keinen Spaß. Ich sollte mich sofort aus dem Projekt zurückziehen!&#8221;</p>
<p><strong>Unsere &#8220;inneren Antreiber&#8221; lassen uns gegen unsere innere Stimme entscheiden.</strong><br />
Die mahnenden Worte unserer &#8220;inneren Antreiber&#8221; im inneren Dialog kriegen dann doch mehr Gewicht als unsere eigene innere Stimme.<br />
&#8220;Sei perfekt! &#8211; Jetzt hab Dich nicht so, das bischen Schnupfen! Das schaffst Du doch mit links&#8221;<br />
&#8220;Mach´s allen Recht! &#8211; zur Geburtstags-Feier absagen, das macht man nicht, das tut man nicht, das sagt man nicht!&#8221;<br />
&#8220;Sei schnell! &#8211; Wenn Du zu lange wartest, schnappt es Dir ein anderer weg!<br />
&#8220;Sei stark! &#8211; ein Indianer kennt keinen Schmerz! Reiß Dich zusammen!<br />
&#8220;Streng Dich an! &#8211; von nichts kommt nichts, Du glaubst wohl, dass Dir die gebratenen Tauben in den Mund fliegen?</p>
<p><strong>Ein integrierter Entscheidungs-Helfer ganz ohne Zusatzkosten<br />
</strong>Lassen Sie sich nicht drängen und prüfen sie Entscheidungen vorher innerlich ab! Stellen Sie sich hin, locker in den Knien und Füße etwas auseinander. Gehen Sie mit Ihrer Wahrnehmung in Ihr Herz. Stellen Sie sich die Situation, um die es geht einfach vor oder denken Sie daran. Wenn es Ihnen förderlich sein wird, nützt oder Ihnen auf Ihrem Weg weiter hilft, werden sie einen ganz leichten oder auch starken Zug nach vorne wahrnehmen können. Das Herz wird weit, dehnt sich aus! Wenn es sich eher um eine Situation handelt, wo sie auf dem besten Weg sind, eines dieser persönlichen Dramen zu kreieren, wird es sie nach hinten ziehen, leicht oder stärker. Unser persönliches GPS arbeitet untrüglich.</p>
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		<title>Ende für das Terror-Kino im Kopf</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 21:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wissen Sie was ich überhaupt nicht mag? Wenn ich morgens aufwache und schon das Terror-Kino in meinem Kopf beginnt noch ehe ich aufgestanden bin. Gedanken querfeldein , eine Schnitzeljagd nach einer Trophäe, die ich nicht kenne und auch nicht will. Falls es Ihnen manchmal auch so geht und sie diesen Umstand nicht wollen, probieren sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie was ich überhaupt nicht mag? Wenn ich morgens aufwache und schon das Terror-Kino in meinem Kopf beginnt noch ehe ich aufgestanden bin. Gedanken querfeldein , eine Schnitzeljagd nach einer Trophäe, die ich nicht kenne und auch nicht will. Falls es Ihnen manchmal auch so geht und sie diesen Umstand nicht wollen, probieren sie es mal mit meiner Bewusstseins-Technik: Stellen sie sich vor, sie stehen unter der Dusche und das Wasser wären funkelnde, strahlende Lichtperlen, die alle unpassenden Gedanken und Gefühle wegspülen. Und sie nehmen den Gedanken auf in ihrem Bewusstsein: &#8220;Ich reinige meinen Geist&#8221;.  Wenn sie frei und ohne Widerstände sind, sich urteilsfrei vorstellen können, dass das funktioniert, gibt ihr Kopf augenblicklich und sofort Ruhe.</p>
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		<title>Von Selbst-Vertrauen und Selbst-Zweifel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schmunzelgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung und Selbstwert]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Wanderer läuft an einer Klippe entlang, rutscht aus und kann sich an der Kante der Klippe gerade noch so festhalten. Ihm scheint es, dass er sich alleine aus dieser misslichen Lage kaum befreien kann. So beginnt er um Hilfe zu rufen. Da ihm niemand antwortet, beginnt er immer lauter um Hilfe zu rufen: &#8220;Hallo, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_36962184_XS-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-554" title="freeclimbing, climbing" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_36962184_XS-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Wanderer läuft an einer Klippe entlang, rutscht aus und kann sich an der Kante der Klippe gerade noch so festhalten. Ihm scheint es, dass er sich alleine aus dieser misslichen Lage kaum befreien kann. So beginnt er um Hilfe zu rufen. Da ihm niemand antwortet, beginnt er immer lauter um Hilfe zu rufen: &#8220;Hallo, hallo, ist denn da niemand, der mir helfen kann?&#8221; . Plötzlich hört er eine angenehme, tiefe Stimme: &#8220;Hier spricht Gott, dein wahres Selbst. Ich kann Dir helfen! Hab Vertrauen zu Dir! Du schaffst es! Darauf folgt eine tiefe Stille. Und dann ruft der Verzweifelte in seiner misslichen Lage: &#8221; Ist denn sonst niemand da, der mir helfen kann?&#8221;<span id="more-553"></span><br />
Wir zweifeln so sehr an unserer eigenen Kraft, dass wir immer wieder versuchen, die Hilfe im Außen zu finden. Wo könnten Sie mehr Selbst-Vertrauen entwickeln, wo könnten Sie mehr auf Ihr Selbst vertrauen? Wann könnten Sie mehr mit Ihrem Selbst kommunizieren? Das ist kein Kunststück! Sie brauchen dazu keine Meditations-oder Yogakurse belegen und sich zeigen lassen, wie das geht. Sie brauchen ihrer Selbst-Kommunikation nur etwas mehr Raum geben. Das ist das Zimmer in Ihnen, in dem sie sich schon immer sehr wohl gefühlt haben. Das ist das Zimmer, wo die inneren Richter und Perfektionisten keinen Zutritt haben mit ihrem ewigen: &#8220;Du musst aber dies noch, und Du sollst aber das noch&#8221; Sie haben sich Selbst ja schon immer dabei. Vielleicht braucht diese Beziehung nur einfach wieder etwas frischen Wind! Sonnentage und Osterwiesen eignen sich übrigens hervorragend dazu!</p>
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		<title>Inneres Team &#8211; der Zunichtemacher</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Team]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung und Selbstwert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Zunichtemacher Da sind wir gerade mal ungefähr 3 Jahre alt, da entwickelt sich in unserem inneren Team ein „Zunichtemacher“. Er entsteht immer aus einer Wechselbeziehung zu einem anderen Menschen. Er hat höllischen Spaß daran, die gerade gebackenen Sandkuchen wieder einzureißen, absichtlich kaputt zu machen. Sein Motiv liegt irgendwo auf einer Skala zwischen Schuld und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_32420707_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-541" title="Breaken wall freedom concept" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_32420707_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Zunichtemacher</strong><br />
Da sind wir gerade mal ungefähr 3 Jahre alt, da entwickelt sich in unserem inneren Team ein „Zunichtemacher“. Er entsteht immer aus einer Wechselbeziehung zu einem anderen Menschen. Er hat höllischen Spaß daran, die gerade gebackenen Sandkuchen wieder einzureißen, absichtlich kaputt zu machen. Sein Motiv liegt irgendwo auf einer Skala zwischen Schuld und Rache. Der innere Rächer sagt: „Jetzt siehst Du, was Du davon hast, ich bestrafe Dich damit, dass ich alles verliere. Dann leide nicht nur ich, dann leidest auch Du. Der Schuldige sagt: Große Sandburgen, die wie Schlösser aussehen, stehen dir nicht zu, weil du schuldig bist. Wer bist Du denn schon, dass Du so etwas wirklich verdient hättest?“<span id="more-531"></span><strong>Und sein Zerstörungs-Werk</strong><br />
Im Sandkasten ist das nicht wirklich schlimm. Dramatischer wird es erst später. Wenn der Zunichtemacher größer geworden ist und seine eigene Überzeugung schon öfter bestätigt bekommen hat. Wenn er in der beruflichen Laufbahn, im Leben oder in unseren Beziehungen zuschlägt. Wenn alles zusammenbricht, was wir uns mit viel Zeit, Mühe und Arbeit aufgebaut haben. Diese zugegebenermaßen recht primitive Abwehrreaktion dieses Anteils kann eine dramatische Zerstörungs-Wirkung in unserem Leben entwickeln. Der Zunichtemacher ist umso größer je tiefgreifender wir einen Missbrauch körperlicher, seelischer oder geistiger Natur erlebt haben. Und je tiefer unsere Überzeugung von eigener Schild istr. Eine Klientin hat es mal in einem wunderbaren Bild so ausgedrückt: &#8220;Ich fahre ein Formel-Eins Rennen und bin viel schneller als die anderen und in der letzten Kurve vor dem Ziel fahre ich an einen Baum, an den man eigentlich nicht wirklich fahren kann.&#8221;</p>
<p>Der Anteil des Zunichtemachers versucht mit aller Macht unsere eigene Größe zu verhindern. Nelson Mandela bringt die Angst vor unserer eigenen Größe in seiner Eröffnungsrede im Südafrikanischen Parlament 1994 auf den Punkt. Er sagt: “Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sein könnten. Unsere größte  Angst ist, dass wir grenzenlos mächtig sein könnten. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.”</p>
<p>Der Zunichtemacher lebt in den dunklen Kellern des Unbewussten, er ist ein Teil der Verschwörung gegen uns selbst, eine Abwehrstrategie gegen unsere eigene Lebensaufgabe. Und er existiert nur solange, wie kein Licht auf ihn fällt.<br />
Schalten Sie Ihr Licht an. Ermächtigen Sie sich selbst zu ihrer eigenen Größe. Erinnern Sie sich wieder, wer sie wirklich sind. Ein Aspekt Gottes, der Schöpfer ihrer Welt!</p>
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		<title>Wege für mehr Selbstführung und Selbstwert</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/03/31/wege-fur-mehr-selbstfuhrung-und-selbstwert/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mal angenommen, wir werden als ein vollkommen unschuldiges Kind geboren, das schreit, wenn es Hunger hat, schläft, wenn es müde ist und die Windeln nutzt, wenn der Bauch voll ist, kurz, das sich vollkommen authentisch verhält, weil es gar nichts anderes kennt. Würde hier eines dieser süßen Erdenmenschen auf die Idee kommen, sich zu fragen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_22508807_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-534" title="Child_ Outdoor_ Playing" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_22508807_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong>Mal angenommen, wir werden als ein vollkommen unschuldiges Kind geboren, das schreit, wenn es Hunger hat, schläft, wenn es müde ist und die Windeln nutzt, wenn der Bauch voll ist, kurz, das sich vollkommen authentisch verhält, weil es gar nichts anderes kennt. Würde hier eines dieser süßen Erdenmenschen auf die Idee kommen, sich zu fragen, was halten diese Erwachsenen jetzt eigentlich alle von mir, wenn ich schon wieder schlafe, scheiße oder brülle. Nein, diese Fragen im inneren Dialog werden erst viel später von uns selbst diskutiert. Nämlich dann, wenn wir unsere ersten Ohrfeigen geistiger, wörtlicher und körperlicher Natur von wesentlichen Personen für eines unserer vermeintlichen „Fehlverhalten“ empfangen haben. Und plötzlich ist das Kinder-Paradies vorbei. Wir wissen, wir sind nicht okay. Und weil wir nicht okay sind, bestraft werden für Dinge, die wir nicht begangen haben und zurückgewiesen und übersehen werden, sind wir schuld. Weil, wenn es nicht an uns läge, wäre es ja nicht so. Das wenigstens ist logisch.<span id="more-533"></span></p>
<p>Und jetzt beginnt Sie, die Verpanzerung unseres Wesens. Der Versuch den Erwartungen und Anforderungen unserer Außenwelt gerecht zu werden, geht immer einher mit dem Versiegen eigener Kraftquellen und Ressourcen, von denen wir mittlerweile gelernt haben, das man das nicht macht, nicht tut und überhaupt. Es geht uns so in Fleisch und Blut über, nicht perfekt zu sein, fehlerhaft zu sein und unvollkommen zu sein, dass wir immer mehr Abstand nehmen von diesem unverbogenen, authentischen Selbst in unserem Inneren.<br />
Und jetzt beginnen wir ein „Kompensations-Geschäft mit dem Teufel“</p>
<p><strong>Die Jagd nach dem Selbstwert<br />
</strong>Wir hampeln uns ab nach den gängigen Werten wie Familie, Kindern, guten Positionen, großen Häusern, stattlichem Einkommen, ausgedehnten Flugreisen und versuchen dieses Hungergefühl nach Anerkennung irgendwie gesättigt zu bekommen und das Wiedergutmachen unserer Schuld über Leistung hinzukriegen. Da sind es die teuren Marken, die uns und anderen beweisen sollen, welches Image wir haben, was wir eigentlich wirklich wert sind, und was wir für unsere Leistung verdienen. Manchmal stellt unser Leben ein einziges Hecheln nach dem Beweis für unseren Wert dar. Warum nur fühlt sich das so verflucht Scheiß-Leer an? Warum kriegen wir dieses Glücksgefühl auch dann nicht her, wenn wir ein noch größeres Haus, das größere Auto oder die jüngere Frau haben. Warum wird das neue Spielzeug nach kurzer Zeit wieder so uninteressant?<br />
Warum hängt sich unser Sohn genau dann auf, wenn wir die Wahl zum Vorstands-Vorsitzenden gewonnen und alles erreicht haben, was wir wollten?<br />
Weil die Jagd nach dem Selbstwert im Außen so sinnlos ist, wie ein Hechtsprung in die Zuckerdose.</p>
<p><strong>Der wirkliche Selbstwert  oder wie wir ins Selbstsign kommen</strong><br />
Der wirkliche authentische Wert unseres eigenen wahren Selbstes ist etwas vollständig anderes. Wir sind spirituelle Wesen, geistige, einzigartige Individuen, die es auf diesem Planeten kein zweites Mal gibt. Die hier angetreten sind, um etwas auf dieser Erde zu verwirklichen, was nur durch Sie geboren werden kann. Unser wahres Selbst ist identisch mit dem göttlichen Kern, dem göttlichen Licht. Wir sind ein Teil des Göttlichen und aus uns selbst heraus wertvoll. Jeder, immer, ohne Rücksicht auf Beruf und Rang. Ohne Rücksicht auf Marke oder Größe des Autos vor dem Haus. Wertvoll ohne Leistung, ohne Mühe, ohne Anstrengung. Das wahre Selbst ruht in den Wohlgefühlen wie Frieden, Freude, Stille, Liebe, Einheit und Vertrauen. Es ist versöhnt und verbunden mit allem. Es ist vollkommen verschmolzen mit dem Augenblick, es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft, also gibt es auch keine Schuld, das Vergangenheitsgefühl und keine Angst, das Zukunftsgefühl. Das wahre Selbst erlebt sich als schöpfend und erschaffend im Moment der Gegenwart, im Selbstsign. Es setzt mit dem Selbst ein Zeichen in dieser Welt.</p>
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		<title>Selbstführung und Teamführung &#8211; Niemand ist eine Insel</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inneres Team]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung und Selbstwert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamführung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Alle ernsthaften Wagnisse beginnen im Inneren“ Eudora Weltly</p> <p class="MsoNormal">Eine Nachwuchsführungskraft, Herr W, in der Pharma-Industrie übernimmt nun mehrere Abteilungen statt früher einer einzigen. Ihr Arbeitsumfang und die Aufgabenstellung ist nun um ein wesentliches komplexer geworden. Auf der einen Seite werden mehr Ausrichtung und dirigierende Führung an Unternehmenszielen verlangt, ein gleichzeitiges Loslassen der früheren Detailarbeit, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/FK-delgiert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-543" title="business konzept - vortrag" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/FK-delgiert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Alle ernsthaften Wagnisse beginnen im Inneren“ Eudora Weltly</p>
<p class="MsoNormal">Eine Nachwuchsführungskraft, Herr W, in der Pharma-Industrie übernimmt nun mehrere Abteilungen statt früher einer einzigen. Ihr Arbeitsumfang und die Aufgabenstellung ist nun um ein wesentliches komplexer geworden. Auf der einen Seite werden mehr Ausrichtung und dirigierende Führung an Unternehmenszielen verlangt, ein gleichzeitiges Loslassen der früheren Detailarbeit, in den noch selbst betreuten Projekten und auf der anderen Seite müssen Mitarbeiter schnell und ergebnisorientiert in neue Aufgabengebiete eingeführt werden. Nach den ersten Monaten wird Herrn W. schnell klar, dass er Schwierigkeiten in der Einschätzung seines eigenen adäquaten Führungsverhaltens wahrnimmt.<span id="more-11"></span>Wann ist eine stärkere Führung also ein dirigierendes und einflussnehmendes Vorgehen für einen neu einzuführenden Mitarbeiter gefragt? Und wann ein eher begleitendes Führen eines bereits kompetenten Projektverantwortlichen? Die Unterscheidung der gefragten Herangehensweise wird zur nervlichen Zerreisprobe. Herr W. merkt, dass er alleine mit analytischen Fähigkeiten hier keine Lösungen erzielt. Es erschöpft Ihn immer mehr und die Freude an der neuen Position weicht.</p>
<p class="MsoNormal">An dieser Stelle kommt er ins Coaching. Er befürchtet einen Mitarbeiter ein zuschränken, wenn er klare Arbeitsanweisungen gibt, und Ihm nicht wie früher den Handlungsfreiraum einräumt, eigenständige Konzepte zu erarbeiten. In mehreren Projekten hat der Mitarbeiter immer wieder Schwachstellen in der eigenen Konzeptionsarbeit gezeigt und wichtige Details übersehen. Trotzdem kann Herr W. sich in seiner Rolle als Führungskraft seinem Mitarbeiter gegenüber nicht klar positionieren.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gespräch mit dem Coach hört Herr W. bereits die vorweggenommenen Argumente seines Mitarbeiters, gegen die er sich vermeintlich nicht durchsetzen kann. Er befürchtet zu viele Vorgaben zu machen und dem Mitarbeiter so zu wenig Freiraum einzuräumen. Lesen Sie hier weiter:<br />
<a href="http://coloursworld.de/files/Selbstfuehrung_und_Teamfuehrung.pdf">Das innere Team – oder niemand ist eine Insel</a></p>
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		<title>Bewusstsein im Business</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/03/26/bewusstsein-im-business/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Zeit-Management und Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress managen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Veränderung und Wachstum sind in der Natur selbstverständlich. Natur durchläuft Jahreszeiten ohne jede Hilfe. Natur braucht keine Organigramme oder Projektpläne, um sich zu steuern und sich selbst zu regenerieren! Niemand muss einem Samen sagen, dass er mal eine große, stattliche Eiche werden soll. Er bringt die Kraft aus sich selbst heraus mit. Die Kraft, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Stress-Mann-sitzt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-476" title="Stress" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Stress-Mann-sitzt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Veränderung und Wachstum sind in der Natur selbstverständlich.  Natur durchläuft Jahreszeiten ohne jede Hilfe. Natur braucht keine Organigramme oder Projektpläne, um sich  zu steuern und sich selbst zu regenerieren!<br />
Niemand muss einem Samen sagen, dass er mal eine große, stattliche Eiche werden soll. Er bringt die Kraft aus sich selbst heraus mit. Die Kraft, das innewohnende Bewusstsein übernimmt dabei die Führung.</p>
<p>Ganz anders im Unternehmens-Alltag. Hier versuchen wir immer noch unsere Probleme auf der Methoden-Ebene rein mit dem Verstand zu lösen. Das Anwenden von Methoden bringt uns aber in allen Bereichen seit längerem an unsere Grenzen.<span id="more-475"></span></p>
<p><strong>Wir und die Zeit</strong><br />
Bei Google gibt es 4,73 Millionen Einträge zum Thema Zeit-Management, Seminare dazu hat wohl jeder bereits einmal besucht. Dennoch leiden mehr als 1/3 aller Deutschen unter Zeitknappheit. Von Umfrage zu Umfrage werden es immer mehr. Nie vorher gab es mehr Blackberry´s, iPhones oder andere digitale Planungs-Helfer. Von überall haben wir direkten Zugriff auf all unsere Dokumente. Man sollte meinen das stellt eine Erleichterung dar. Aber im letzten Jahr (2010) waren 100.000 Versicherte wegen Burnout krank geschrieben, mit steigender Tendenz.  Webseiten und Newsletter sind voll von guten Tipps und Planungs-Ratschlägen zu unserer gefühlten Überforderung. Und mit jeder angewendeten Methode schwindet die Chance auf Besserung. Es ist so offensichtlich, dass unsere Methoden, die analytischen Techniken nicht mehr greifen.</p>
<p><strong>Just in time</strong><br />
Es kostet uns eine Unmenge an Energie, wenn wir unsere Lebenszeit in falschen Rollen, falschen Ziele und falschen Aufgaben verschwenden. Aber warum merken wir nicht, dass wir auf dem Holzweg sind?  Weil uns das Bewusstsein für die richtigen Taten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort fehlt. Und so sind wir immer ein bischen zu spät, hinken immer etwas hinterher und schauen den vertanen Möglichkeiten nach.</p>
<p>Es wäre unser Bewusstsein, welches uns die richtigen Just-in-time Lösungen bietet. Sowohl in der Führungsarbeit im Unternehmen, in der Führung unserer Mitrabieter als auch in der Selbstführung.</p>
<p><strong>Lernen Sie mit Ihrem Bewusstsein in Führung zu gehen!</strong></p>
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		<title>Präsenz-Training war gestern – “Right time right place-learning” ist heute</title>
		<link>http://www.selbstsign.de/2012/03/21/prasenz-training-war-gestern-right-time-place-learning-ist-heute/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Reingard Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Right time right place-learning]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Zeit-Management und Planung]]></category>
		<category><![CDATA[e-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungs-Maßnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstsign.de/?p=463</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir alle wünschen uns doch zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und mit den richtigen Leuten zu sprechen. Wir wünschen uns diesen Flow im Alltag, der die Dinge leicht, spielerisch und unkompliziert geschehen lässt. Ein überwältigendes Gefühl, wenn wir spüren, wir reiten auf der Welle der Ereignisse.</p> <p>Ganz anders die Motivation vieler Mitarbeiter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_8725455_XS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-464" title="Online Training" src="http://www.selbstsign.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_8725455_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir alle wünschen uns doch zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und mit den richtigen Leuten zu sprechen. Wir wünschen uns diesen Flow im Alltag, der die Dinge leicht, spielerisch und unkompliziert geschehen lässt. Ein überwältigendes Gefühl, wenn wir spüren, wir reiten auf der Welle der Ereignisse.</p>
<p>Ganz anders die Motivation vieler Mitarbeiter gegenüber Weiterbildungs-Veranstaltungen. Hört man häufiger in Teeküchen und am Kaffeeautomat: „ Schon wieder so ein Kommunikations-Selbstdarsteller im Haus, ich kann mich 3 Tage nicht um meine Arbeit kümmern und wenn ich am Donnerstag an den Schreibtisch zurück komme, brauche ich erst mal 4 Tage, bis ich alles nachgearbeitet habe, und unterm Strich bringt es eh nichts!“<span id="more-463"></span><br />
Eigentlich kein Wunder, dass den Mitarbeitern die Motivation fehlt, wenn die Weiterbildungs-Maßnahmen nicht mit Unternehmens-Zielen verbunden sind, Ihnen die Effizienz fehlt und sich deren Sinn für Sie nicht erschließt.</p>
<p><strong>Wir brauchen mehr Bewusstsein im Business! </strong><br />
Ein richtiger Schritt in Richtung „Flow“ im Alltag ist unser „Right time right place-learning“ der Coloursworld Online-Akademie. Mit diesem neuen Schulungs-Konzept:</p>
<ul>
<li>Verbinden Sie Ihre Weiterbildungs-Maßnahmen mit Ihren wichtigsten, strategischen Unternehmens-Zielen</li>
<li>vermitteln Sie ihren Führungskräften alle wichtigen Bausteine zum Thema „Führungs-Kompetenz“</li>
<li>aber sie sparen als Unternehmen wesentliche Kosten</li>
<li>sie haben einen geringeren Zeitaufwand für Ihre Mitarbeiter</li>
<li>sie sorgen für die Nachhaltigkeit der Schulungs-Inhalte</li>
<li>und sie messen Ergebnisse und Erfolge, die die Maßnahme refinanzieren</li>
</ul>
<p>Mit dem „right time right place-learning“ gehören die klassischen Probleme der Weiterbildung der Vergangenheit an! Warum? Weil Ihre Mitarbeiter selbstorganisiert:</p>
<ul>
<li>genau zum richtigen Zeitpunkt lernen , wann sie möchten</li>
<li>genau am richtigen Ort lernen, wo sie möchten</li>
<li>genau mit den richtigen Menschen lernen, mit denen sie möchten (alleine, mit Lernpartner oder zusammen mit Kollegen im Team)</li>
<li>genau mit den richtigen Lernunterlagen, abgestimmt auf Ihren Lerntyp,<br />
im eigenen Tempo</li>
<li>mit Ihrem persönlichen Coach und Trainer</li>
</ul>
<p><strong>Lassen Sie noch trainieren, oder sichern sie bereits Erfolge?<br />
</strong>Reines Präsenz-Training war gestern! Möchten Sie mehr über unser „Right time, right place-learning“ wissen, rufen Sie uns an: Coloursworld, Ute Reingard Schmidt 0911-4800669! Wir informieren Sie gerne!</p>
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