Im Selbstsign – „Enter your Center“ und „Switch“

Haben wir Kontakt mit unserer spirituellen Intelligenz, können wir das ganz deutlich spüren, es breitet sich unmittelbar eines der Wohlgefühle aus, wie Frieden, Liebe, Stille, Weite, oder auch unendliches Nichts. Je näher sie ihrem Selbst kommen, desto ruhiger werden sie. Der Lärm der Überzeugungen und Gedanken im Kopf hört auf, vielleicht schweifen sie noch das eine oder andere Mal zu einem Gedanken ab, aber das macht nichts, Kehren sie einfach wieder zur Stille zurück. Wir können es auch daran identifizieren, dass wir unserem Selbst nahe sind oder im Selbstsign sind, wenn wir das Hintergrundrauschen im Raum hören.

Wenn wir urteilen und bewerten sind wir nicht im Selbst

Meistens sind wir nicht im Selbst. Wir sind so mit Urteilen und Bewertungen beschäftigt, dass wir uns hauptsächlich in der „Welt der Scheren“ bewegen, in der Welt der Trennung, „gut und schlecht, entweder dies oder das“. Es ist für uns so ungewohnt, eine Perspektive einzunehmen, in der alles was passiert seine unvollkommene „Vollkommenheit“ hat. Je stärker unsere Urteile über die Ereignisse, über andere und auch uns selbst sind, desto heftiger werden unsere Gefühle und desto stärker leiden wir darunter. Aber das ist auch okay, denn es bietet einen hervorragenden Grund, wieder ins „Selbstsign“ zu kommen. Stellen sie sich das Selbstsign so vor, dass sie es schon immer hatten, schon immer waren, Es ist ihr vollkommen natürlicher ewiger Seins-Zustand. Wenn Sie auf einem Berg sitzen und in das Tal schauen, die Landschaft geniessen, die Ruhe spüren, dann sind sie auch im „Selbst“. Es ist nur etwas versteckt, hinter den ganzen Urteilen und Bewertungen.

Eher weglassen anstatt etwas dazutun

Sie müssen um im „Selbstsign“ zu sein, nichts können, sie müssen nichts wissen, sie müssen nichts produzieren, sie müssen nichts schaffen, sie können ihn nicht erreichen, indem sie irgendetwas tun. Um ins „Selbstsign“ zu kommen, müssen sie eher alles unterlassen, sie sollten nichts tun, nur beobachten. Nur beobachten: die Bewertungen, die Gefühle, die da sind. Nur beobachten. Und während sie beobachten, nur sein, nichts müssen. Stellen sie sich das „Selbstsign“ vor, als sei es etwas vergraben unter den ganzen Gefühlen und Urteilen, die oben drüber liegen. Und während sie ihre Gefühle und Bewertungen beobachten, das kennen wir aus der Quantenphysik, lösen sie sich einfach auf, sie lösen sich auf und langsam am Anfang etwas verhalten, später immer schneller und strahlender kommt ihr wahres Selbst hervor. Das ist ihre „Spirituelle Intelligenz“.

„Enter your Center“ und „Switch“

Es gibt eine Übung, die Sie unterstützt in Ihr „Selbstsign“ zu kommen. Stellen Sie sich vor Sie gehen mit ihrer Aufmerksamkeit an das untere Ende ihrer Wirbelsäule und switchen nun an der Wirbelsäule entlang nach oben in ihren Kopf und oben aus dem Kopf heraus. „Switch“. Probieren Sie es einmal aus! Sie können diese Übung beim kochen, einkaufen oder während einer Unterhaltung machen. Es sind nur wenige Sekunden. Beobachten Sie, wie Sie sich jetzt fühlen. Viele Menschen sagen, sie fühlen sich ruhiger, leichter, zentrierter. Und das gleich nach der ersten Anwendung. Dieser bewusste „Switch“ ist ihre Verbindung zu ihrem Selbst, es ist der Schritt ins „Selbstsign“. Beginnen Sie ihren Tag damit. Wenn Sie aufwachen und schläfrig vor sich hin dösen, machen sie einen „Switch“. Geben Sie sich und ihrem Selbst die Erlaubnis, dass ihr Tag das Höchste und Beste für Sie bereit hält und Sie genau dorthin führt.
Je häufiger sie ihr Selbst besuchen, desto inspirierender, wunderbarer und schöner wird ihr Leben. Es stellen sich einfach und spielerisch oft Chancen und neue Möglichkeiten ein, die sie, wenn sie sie geplant hätten, fast nicht erreichen hätten können. Da wird Unvorstellbares möglich. Da sind Sie zur rechten Zeit am rechten Ort.

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