Schneiden Sie die alten Zöpfe ab – warum moderne Biokommunikation so erfolgreich ist

Haare schneidenWie steht es mit Ihrer Veränderungs-Kompetenz?

Niemand käme auf die Idee seine Wäsche mit Kernseife, Waschbrett und Zuber zu waschen. Warum auch, es gibt ja modernste Waschmaschinen. Leider sind wir nicht in allen Lebensbereichen so fortschrittlich eingestellt. Und deshalb greifen wir bei vielen Prozessen der Veränderung noch auf Methoden aus dem letzten Jahrhundert zurück.Da probieren wir unwirksame Diäten aus, um unser Traumgewicht zu bekommen. Schreiben Bewerbungen bis zum abwinken für einen guten Job. Suchen den Mann des Lebens in Internet-Datingplattformen. Und schmieren der Kosmetikindustrie allein mit Online-Produktverkäufen 372 Millionen Euro (A.T.Kearney Euromonitor) in die Taschen für eine strahlende Schönheit.

Schneiden Sie die alten Zöpfe ab.

Bereits Max Planck wusste von einem alles durchdringenden, intelligenten Energie- und Informationsfeld. Er nannte es die „Matrix“. Wohlgemerkt das war vor über 100 Jahren. Leider dauert es mehrere Generationen bis wir von den wissenschaftlichen Erkenntnissen auch in unserem privaten und beruflichen Alltag Gebrauch machen. Und so erklärt es sich, dass unser kollektives-Bewusstsein sich immer noch auf der Ebene von „manuell-physische Veränderung bezweckt maximale Wirkung“ befindet.

Lassen Sie uns ein Beispiel anschauen.

Jemand schreibt Bewerbungen, 50 Stück am Tag und keine Reaktion kommt. Er bekommt nur Absagen. Wahrscheinlich sind in seinem Bewusstseinsfeld Informationen am Werk, welche einen Erfolg verhindern. „Ich bin ein beruflicher Versager, ich fühle mich den neunen Herausforderungen nicht gewachsen. Ich habe Angst vor Neuem, keiner will mich“. So in etwa hören sich unsere inneren Dialoge an, die täglich unterhalb unseres Bewusstseins-Radars laufen. Aber mit genau den Gedanken, die wir jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr denken, kreieren wir unsere Realität.Noch ein Beispiel.

Der Rosenbusch ist verlaust.

Schädlingsmittel vernichtet die Eindringlinge. Wir führen manuell-physisch ein Mittel hinzu, um eine Veränderung zu erreichen. „Und was ist daran so schlecht“ höre ich Sie fragen. Das vorher bereits gestörte Gleichgewicht des Rosenbuschs, der kann mit einem gesunden Immunsystem nämlich Schädlinge selber abwehren, wird durch das Gift noch stärker gestört. Ja, die Läuse sind weg! Aber wie lange  dauert es, bis sich andere Schädlinge ansiedeln. Denn das natürliche Immunsystem des Rosenbuschs bleibt ja gestört. Wäre es nicht viel besser auf der Informationsebene der Pflanze eine Kräftigung herbei zu führen, Nützlinge anzuziehen und so die Schädlinge auf ein gesundes Maß zu reduzieren anstatt sie auszumerzen.Mit modernster Biokommunikation erfolgreich zum Ziel. Biologische Organismen haben die Fähigkeit außerhalb wahrnehmbarer oder messbarer Bereiche miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation).

Alles Leben kommuniziert und interagiert miteinander.

Mittels Biokommunikation ist es möglich das Informationsfeld eines Menschen, eines Unternehmens, eines Tieres, eines Hauses oder eines Grundstücks zu scannen, zu analysieren und  wieder neu zu informieren. So lassen sich Störungen auflösen. Wenn wir keinen Job finden, liegt das nicht an der schlechten Wirtschaftslage oder Angelika Merkel, sondern an den Informationen, die sich in unserem Bewusstseinsfeld, der Matrix befinden. Wenn wir nicht abnehmen, wie gewollt, liegt es nicht an der Diät, sondern an den Informationen in unserem Bewusstseinsfeld. Geist oder   Information erschafft die Materie, nicht umgekehrt.

Und für Unternehmen?

Da gilt das gleiche. Anstatt den Mitarbeitern noch mehr Druck zu machen um höher gesteckte Ziele zu erreichen, arbeiten wir auch hier mit dem Unternehmensfeld. Wir spüren hinderliche Informationen im Feld auf, wandeln sie um, in den Erfolg förderliche Informationen. Und beobachten wie sich die Ereignisse in der Realität verändern.

Bildnachweis:

Zopf schneiden, Tanja, Fotolia

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